Wie geht's nach der Schule weiter?

Dass es nach der Schulzeit irgendwie weitergehen muss, ist spätestens seit dem "Bogy" der Zehntklässler des Progymnasiums Burladingen klar.

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Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Möglichkeiten, was man nach der Schulzeit machen kann, wurden kürzlich im Berufsinformationszentrum in Balingen aufgezeigt. Dort stellten sich einige der beruflichen Gymnasien der Gegend vor. Die informativen Vorträge hielten verschiedene Vertreter dieser Schulen.

Besonders betont wurde auch, dass man, wenn man das Abitur auf einem beruflichen Gymnasium macht, beinahe überall alles studieren kann. Wer also beispielsweise dachte, mit einem Abitur des Technischen Gymnasiums könne man nicht Anwalt oder Arzt werden, der wurde eines Besseren belehrt.

Nach diesen Vorträgen konnte man sich auch noch einmal genau an den jeweiligen Informationsständen der einzelnen Schulen informieren.

Vertreten waren die Wirtschaftsgymnasien von Albstadt und Hechingen, das Sozialwissenschaftliche Gymnasium Hechingen, das Technische Gymnasium Balingen und das Biotechnologische Gymnasium in Albstadt.

An den Ständen warteten schon einige Schüler dieser Gymnasien, um den Interessenten die Vorteile ihrer Schule zu zeigen. So konnte man noch einmal im Detail erfahren, was die besonderen Fächer an der jeweiligen Schule sind. An den Ständen der einzelnen Schulen waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Auch wenn alle Schulen dem großen Ansturm der Schüler ausgesetzt waren, interessierten die meisten Schüler sich besonders für das am Technischen Gymnasium angebotene Fach Mediendesign und das Fach Finanzmanagement, das am Wirtschaftsgymnasium angeboten wird.

Damit man sich zu Hause noch einmal alles in Ruhe überlegen konnte, gab es noch Broschüren, in denen die wichtigsten Fakten noch einmal aufgeführt werden, zum Beispiel, welche Pflichtfächer es auf den Schulen gibt und wann der Besuchstag in den Schulen ist.

Es ist auf jeden Fall sehr informativ und sehr hilfreich, wenn man nach der zehnten Klasse der Werkrealschule, der Realschule oder des Gymnasiums noch eine speziell auf den späteren Beruf ausgerichtete Schule besuchen will. Es ist alles in allem sehr von Vorteil und kann jungen Schülern helfen, sich für einen Bildungs- und Berufsweg zu entscheiden.

Wie viele Schüler sagten, würden sie in jedem Fall gerne zu dem Besuchstag der jeweiligen Schule gehen, und so war die Ausstellung und die Vorträge im Berufsinformationszentrum in jeder Hinsicht ein großer Erfolg, sowohl für die Schulen als auch für die Schüler.

Julia Kästle, Klasse 9,

Progymnasium Burladingen

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