Wenns so herbstlich ist, schmecken Linsen noch besser

Das fünfte Ringinger Linsenfest besuchten mehr als 250 Gäste. Zollernalb-Linsen satt gab es - entweder mit Saitenwürsten oder mit Wildschweinbraten.

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Wolfgang Pfister (rechts) informierte über Ringinger Bioprodukte. Foto: Dietmar Dieter

Mehr als 250 Gäste aus nah und fern sind am Wochenende zur fünften Auflage des Linsenfestes gekommen. Insgesamt war der Ansturm aber nicht ganz so groß wie im vergangenen Jahr. Musste damals in der Ringinger Halle noch eifrig nachgestuhlt werden, so reichten diesmal die Plätze aus.

Schön gefüllt war die Ringinger Halle trotzdem. "Das Wetter war diesmal ja nicht so berauschend", erklärte Martin Pfister gegenüber der HZ. Bestimmt wäre noch mehr Leute gekommen, wenn das Wetter nach dem Essen zu einem kleinen Sparziergang eingeladen hätte. Doch in der Summe waren die Veranstalter von der Narrenzunft Narrhalla trotzdem zufrieden. Guten Absatz fanden auch Kaffee und Kuchen, angeboten von den Mädchen der Prinzengarde.

Mehr als ein Dutzend Freiwillige der Narrenzunft standen in der Küche. Sie bereiteten die Speisen zu. Die Gäste konnten zwischen Wildschweinbraten auf Linsengemüse mit hausgemachten Spätzle mit gefüllter Williams-Christ-Birne oder aber schwäbischen Linsen mit Saitenwürstchen und hausgemachten Spätzle wählen. Dazu gab es gute Tropfen Wein vom Weinhaus Mauri aus Killer.

Eine Möglichkeit zum Zeitvertreib bot der Blick auf das mobile Sägewerk vor der Festhalle. Andreas Rager aus Bisingen war wieder in Ringingen zu Gast. Er hatte auf dem Parkplatz vor der Halle seine mobile Säge aufgebaut. Einen runden und unförmigen Baumstamm sägte er als Brett oder Balken zurecht.

Die Ringinger Öko-Erzeuger Bio-Pfister informierten an einem eigenen Stand über ihre Produktpalette aus eigenem Bio-Anbau. Wolfgang Pfister hatte alle Hände voll zu tun, um die gewünschten Artikel auszugeben.

Außerdem stellte der Ringinger Lokalmatador Hans Epp seine originellen Holzmöbel aus.

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