Täterätää in Burladingen

"Täterätää! Die Kirche bleibt im Dorf 2" kommt am 25. Juni ins Kino - und die Werbetour erreicht fünf Tage später die Burladinger Alb-Lichtspiele. Mit dabei: Stephan Schad, der Darsteller des Karl Rossbauer.

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Er stellt die Fortsetzung des schwäbischen "Bloggbaschters" "Die Kirche bleibt im Dorf" am 30. Juni in Burladingen vor: Karl-Rossbauer-Darsteller Stephan Schad.  Foto: 

Eine Kirche haben sie gemeinsam umgezogen, einen Hamburger erfolgreich vertrieben, eine Hochzeit gefeiert und obwohl sie sich zur Rettung ihrer Kirche schon einmal zusammengerauft haben, sind sie sich schon wieder spinnefeind, die Ober- und Unterrieslinger.

Nach über 500 000 Zuschauern für "Die Kirche bleibt im Dorf" 2012 und viel Begeistertung für die gleichnamige SWR-Serie treten nun die trotz (oder wegen?) ihrer ewigen Streitereien liebenswerten Einwohner der beiden schwäbischen Dörfer erneut gegeneinander an. Auch im zweiten Teil trumpfen die Hauptdarsteller Natalia Wörner, Karoline Eichhorn, Julia Nachtmann und Hans Löw mit viel Verve in ihrem schwäbischen Heimatdialekt auf.

Im Plot wird's ernst: Das Kirchendach über dem Pfarrer Schäuble ist zusammengekracht. Und das Geld, das die Rieslinger gesammelt haben, hat der durstige Oberhirte einfach versoffen. Was tun? Bei den Fischköpfen in Hamburg ist ein Kapellen-Wettbewerb ausgeschrieben worden. Wenn die Rieslinger den Wettstreit gewinnen, dann sind sie alle finanziellen Sorgen los. Doch dafür müssen sich die Rockband aus Unterrieslingen und die Blaskapelle aus Oberrieslingen zusammentun. Wohin das wohl führt?

Die Werbetour für Ulrike Grotes neuen Film erreicht am Dienstag, 30. Juni, um 20 Uhr die Burladinger Alb-Lichtspiele. Mit von der Partie ist der aus vielen "Tatorten" bekannte Schauspieler Stephan Schad, der wieder den Karl Rossbauer spielt. Im Anschluss an den Film stellt er sich dem Publikum zum Gespräch zur Verfügung.

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