Regen übt Rücksicht

Nachdem der erste Anlauf für das Sonnwendfeuer des Stettener Albvereins fehlgegangen war - zu nass, zu matschig - wurde der zweite ein Erfolg.

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Viele Stettener Bürger trafen sich am Wochenende auf der Burghalde, mitten im Wald gelegen. Dort hatte der Albverein Stetten den Holzstoß für das Sonnwendfeuer schon vor über einer Woche vorbereitet.

Während sich die Kinder rund um das Festgelände so richtig austoben konnten, machten es sich die Erwachsenen auf den Sitzgelegenheiten gemütlich. Von den Verantwortlichen der rührigen Albvereinsgruppe war natürlich wie gewohnt bestens für das Wohl der Besucher vorgesorgt worden. Steaks und heiße Rote fanden unentwegt ihre Abnehmer. Man hatte auch Glück mit dem Wetter, das bis gegen 22.30 Uhr mitspielte. Danach setzte allerdings ein Starkregen ein, der dafür sorgte, dass nicht alle Besucher bis in die tiefe Nacht hinein mitfeierten. Als die Dunkelheit eintrat wurde das traditionelle Sonnwendfeuer angezündet.

Die Besucherzahl ermutigt den Verein natürlich die Veranstaltung weiterhin am Leben zu erhalten.

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