Mahnwache zum Antikriegstag

|

Anlässlich des 75. Jahrestags des Beginns des Zweiten Weltkriegs und des 100. Jahrestags des Ersten Weltkriegs lädt der Verein "Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie" auf Montag, 1. September, zur Teilnahme an einer Mahnwache von von 18 bis 18.30 Uhr am Stadtbrunnen in Gammertingen ein. Das Motto lautet: "100 Jahre Erster Weltkrieg, 75 Jahre Zweiter Weltkrieg - Wir bleiben dabei: Frieden schaffen ohne Waffen".

"Nach diesen beiden Katastrophen sind wir leider auch heute sehr weit von der Verwirklichung der Vision entfernt, nach der Kriege überwunden sind und Frieden ohne Waffen geschaffen wird", stellt Michael Schmid, Geschäftsführer des Vereins "Lebenshaus Schwäbische Alb" fest.

Bei der Mahnwache soll der Opfer vergangener und gegenwärtiger Kriege gedacht und zum Ausdruck gebracht werden, dass "Nie wieder Krieg" und "Frieden schaffen ohne Waffen" weiterhin aktuell sind.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Jamaika-Ende: Trigema-Chef Wolfgang Grupp fordert Neuwahlen

Vertreter der Wirtschaft haben besorgt auf den Abbruch der Jamaika-Sondierungsgespräche reagiert. Neben bundesweiter Kritik und Verunsicherung kommen hoffnungsvolle Worte von der Alb. weiter lesen