Linsenfest: Ansturm aufs schwäbische Nationalgericht

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  • Das jüngste Linsenfest der Ringinger Bio-Pfisters rund um ihren Hofladen in Killer erlebte neuerlich einen Riesenansturm. Geschätzte 2000 Besucher ließen sich Linsen mit Spätzle und Saiten, Wildschweingulasch, Maultaschen, aber auch Fischgerichte schmecken. Bedienungen, wie hier Lukas Hipp, hatten einiges zu tun. 1/4
    Das jüngste Linsenfest der Ringinger Bio-Pfisters rund um ihren Hofladen in Killer erlebte neuerlich einen Riesenansturm. Geschätzte 2000 Besucher ließen sich Linsen mit Spätzle und Saiten, Wildschweingulasch, Maultaschen, aber auch Fischgerichte schmecken. Bedienungen, wie hier Lukas Hipp, hatten einiges zu tun. Foto: 
  • Im Zelt, daneben, davor, gegenüber und in der Lagerhalle gab es Plätze – aber schon vor der Mittagszeit kaum mehr einen freien Sitz. 2/4
    Im Zelt, daneben, davor, gegenüber und in der Lagerhalle gab es Plätze – aber schon vor der Mittagszeit kaum mehr einen freien Sitz. Foto: 
  • Ein Stückle Kuchen nach dem Mittagessen geht immer noch. 3/4
    Ein Stückle Kuchen nach dem Mittagessen geht immer noch. Foto: 
  • Das jüngste Linsenfest der Ringinger Bio-Pfisters rund um ihren Hofladen in Killer erlebte neuerlich einen Riesenansturm. Geschätzte 2000 Besucher ließen sich Linsen mit Spätzle und Saiten, Maultaschen, aber auch Fischgerichte schmecken. 4/4
    Das jüngste Linsenfest der Ringinger Bio-Pfisters rund um ihren Hofladen in Killer erlebte neuerlich einen Riesenansturm. Geschätzte 2000 Besucher ließen sich Linsen mit Spätzle und Saiten, Maultaschen, aber auch Fischgerichte schmecken. Foto: 
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Schlechtes Wetter hatten die Meteorologen für Sonntag angekündigt, aber irgendwie müssen die Bio-Pfisters einen himmlischen Deal geschlossen haben: Wenn sie ihr Linsenfest rund um den Hofladen an der Bundesstraße in Killer feiern scheint regelmäßig die Sonne. So auch jetzt wieder.

Schon von daher war abzusehen, dass die Veranstaltung erneut einen Ansturm erleben würde. Den Autonummern nach zu urteilen, stammte das Gros der Gäste aus dem heimischen Landkreis, man sah aber auch Kennzeichen von weiter außerhalb, etwa aus Aalen.

Wie viele Besucher das Erntefest insgesamt durchliefen, ließ sich gestern schwer abschätzen, um die 2000 mögen es gewesen sein.

Angesichts des Andrangs konnte auch nicht mit abschließender Sicherheit ausgewertet werden, welche Gerichte am meisten nachgefragt wurden. Die Forellen und Saiblinge aus der hauseigenen Zucht fanden offenbar guten Anklang, wobei die Albschwaben ja sonst nicht als Fischesser berühmt sind. Auch Wildschweingulasch wurde tüchtig bestellt, Linsengemüse, die vegetarischen Curry-Linsen und Maultaschen. Als Renner firmierte jedoch – wer hätte das gedacht?– das schwäbische Nationalgericht: Linsen mit Spätzle und Saiten.

Dem allseitigen Vernehmen nach hat’s geschmeckt. Dass dieses Kompliment nicht geheuchelt war, konnte man in der Spülküche ermessen. Die übergroße Mehrzahl der Teller, die die Bedienungen hereintrugen, war sauber leer gegessen. Daneben sorgten eine kleine Landmaschinenschau oder der Hohenzollerndrechsler Hans Hein für Unterhaltung. Für die Besucher war’s ein Genuss und Erlebnis, für die Pfisters vor allem auch Imagewerbung, die man als Bio-Bauer gut brauchen kann. Wenngleich der Betrieb mit seinen Produkten längst bei den Kunden „angekommen“ ist: bei Normalverbrauchern, bei Sterneköchen oder auch bei Allergikern.

Tonnen Bio-Linsen hat der Betrieb in diesem Jahr eingebracht. Noch steht ein kleiner weiterer Teil. Aber bald ist die Ernte unter Dach. Dann sind Koriander und Fenchel dran.

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