Jäger, der Hund durch Ort schleifte, ist Waffen und Jagdschein los

Neues vom Drama um „Jazz“: Das Landratsamt hat dem Burladinger Jäger, der den Hund gequält hat, die Waffen und den Jagdschein weggenommen.

HARDY KROMER | 8 Meinungen

Einsatz am Burladinger Mettenberg: Beamte der Jagdbehörde des Balinger Landratsamtes haben am Freitagvormittag  in Begleitung von Burladinger Polizisten dem 74-Jäger, der am Samstag  vor einer Woche einen Hund mit seinem Auto fast zu Tode geschleift hat, den Jagdschein und seine Waffen weggenommen. Widerstand hat der Jäger nicht geleistet. Die Herausgabe, so ließ das Landratsamt auf Anfrage der Hohenzollerischen Zeitung (HZ) wissen, sei freiwillig erfolgt. Damit steht fest, dass der Waidmann ab sofort nicht mehr jagen darf. Auch die Jagdpacht für sein Revier am Mettenberg hat der Burladinger damit verwirkt. Gegenüber den Behördenvertretern soll der Jäger freilich Rechtsmittel angekündigt haben.

„Der Jagdschein und die Waffen sind weg? Das höre ich gern. Das ist sehr beruhigend“, sagte Bernd Weinschenk, der Besitzer des Golden Retrievers „Jazz“, als er von der HZ von der Aktion der Behörden erfuhr. Mehr wollte der Mediendesigner, dem der bundesweite Rummel um seinen verletzten Hund zuletzt immer unheimlicher geworden ist, nicht dazu sagen. Weinschenk sieht, was diese Woche auch auf die Familie des der Tierquälerei beschuldigten Jägers eingeprasselt ist, und beschwichtigt: „Die Kinder und die Enkel können ja nichts dafür.“

Besonnenheit, zu der auch Kreisjägermeister Walter Greff aufruft, tut offenbar dringend Not. Denn inzwischen ist auch erkennbar, dass die rechtsradikale Szene von Burladingen das Thema der Woche für sich zu vereinnahmen sucht. Unter dem populistischen Motto „Tierschutz ist Heimatschutz“ hat die Szene eine Mahnwache auf dem Burladinger Rathausplatz angekündigt. Die Mahnwache ist versammlungsrechtlich genehmigt worden und wird, wie unsere Zeitung erfahren hat, von der Polizei beobachtet werden.

Tierschutz ist Heimatschutz? Dr. Günter Wiebusch, Vorsitzender des Tierschutzvereins Zollernalbkreis, distanziert sich vehement von der für den heutigen Samstag geplanten Veranstaltung in aller Form. „Wer Menschen wegen ihrer Rasse diskriminiert, wie es die Rechten tun, kann niemals ein glaubwürdiger Tierschützer sein“, sagt Wiebusch. Was heute in Burladingen stattfinden soll, sei nichts anderes als „mieser Missbrauch einer vorherrschenden Stimmung, um daraus politisches Kapital zu schlagen.“

Derweil hat die Kreisjägervereinigung Hechingen ein Mitgliedsausschlussverfahren gegen den Burladinger Jäger eingeleitet. Kreisjägermeister Walter Greff, der sich schon zu Wochenbeginn in aller Deutlichkeit von der Tat seines Jägerkollegen distanziert hatte, hat  von seinem zehnköpfigen Vorstands- und Ausschussgremium die Zustimmung dafür eingeholt, dem 74-Jährigen die Ausschlussverfügung zuzustellen. „Der Tatbestand des vereinsschädigenden Verhaltens ist klar erfüllt“, sagte Greff zur Begründung. Sollte der Burladinger gegen den Ausschluss Einspruch einlegen, dann müsste die Jahreshauptversammlung über den Ausschluss entscheiden.

Die beste Nachricht am Ende einer turbulenten Woche, die Burladingen bundesweit in die Schlagzeilen gebracht hat, kommt derweil aus dem Mörikeweg, wo die Weinschenks zu Hause sind: „Dem Hund geht’s gut. Ich bin sehr zufrieden“, sagt Bernd Weinschenk, Herrchen von „Jazz“. Tierarzt Günter Wiebusch, habe „richtig gute Arbeit geleistet“. An den Hinterläufen des 200 Meter weit über die Straße geschleiften Tieres habe man die Verbände schon entfernen können.

 

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8 Kommentare

14.12.2013 16:52 Uhr

Was heißt sie können nichts dafür

wenn sie womöglich auch einen Jagdschein machen treten sie in die Fußstapfen. Wer sich lange genug mit Jägern und ihrer Psychologie befaßt lernt das sehr schnell.
Selbst dem FBI und einigen deutschen Kriminalwissenschaftlern ist das bereits aufgefallen das es einen direkten Zusammenhang zwischen Tierquälerei und Brutalität gibt. Und Jagd ist nun mal vorwiegend Tierquälerei. Kaum ein Tier wird beschossen weil es karnk im medizinischen Sinne oder zu alt ist, sondern weil es bei vielen einfach ein Hobby darstellt das Spaß macht. Unzählige Tiere müssen dabei ganz erbärmlich leiden weil sie angeschossen jämmerlich eingehen. Nach Angaben der Jäger sind nur 40% aller Schüsse sofort tödlich.
Dennoch ist diese Art Hobby immer noch angesehen weil die Jägerschaft gerne den Naturschutz vorgaukelt. Dabei kommen die Bereiche Biologie nur wenige Stunden während des Jagdscheinkurses vor. Hautsächlich dreht es sich um Waffen, Töten und Ausnehmen. Das bestätigt auch ein erst gerade gesendeter Beitrag der öffentlich rechtlichen Sender.

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14.12.2013 22:39 Uhr

Antwort auf „Was heißt sie können nichts dafür”

Ich habe mich auch sehr lange mit der Psychologie befasst. Und zwar mit derjenigen der Jagdgegner. Das Ansägen von Hochsitzen und die dadurch billigende Inkaufnahme der Tötung eines Menschen lässt tief blicken. Und was ist mit der Psychologie der Hundebesitzer, die ihre Tiere frei im Wald wildern lassen und dadurch billigend die Quälerei an zerbissenen Rehen billigend in Kauf nehmen ? Haben Sie schon mal gerissene Tiere gesehen ? Gerissen aus purer Jagdlust und Blutrausch ? Haben Sie schon mal die Reste gerissener Schafe beseitigt ?

Ich will hier keinesfalls das Verhalten dieses Jägers beschönigen. Der Widerruf der waffenrechtlichen Erlaubnisse ist die logische Folge aus seinem Verhalten. Wenn es sich wirklich so zugetragen hat, ist das unentschuldbar. Er wäre allerdings voll im Recht gewesen, wenn er den Hund in seinem Revier erschossen hätte.

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15.12.2013 15:24 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Was heißt sie können nichts dafür””

Sie schreiben: "Haben Sie schon mal gerissene Tiere gesehen? Gerissen aus purer Jagdlust und Blutrausch ? "

Nein noch nie!
Was ich allerdings leider sehr oft sehen musste waren Tiere, GESCHOSSEN (nicht gerissen) aus purer Jagdlust und Blutrausch!

Sie stellen Sich damit auf die gleiche Stufe mit wildernden Hunden. Glauben Sie mir, dem Reh ist es völlig egal wer es tötet. Und der Spruch mit dem schnellen, schmerzlosem Tot bei der Jagd ist auch nur Propaganda, damit können Sie längst nicht mehr "Punkten"!
Wie Herr Sauer vorhin bereits schrieb geht man davon aus dass nur 40% der Wildtiere sofort tot sind. Die restlichen 60% müssen mit zerschossenen Gliedern noch elendig leiden bevor Sie es dann endlich erlösen (töten!! ). Allerdings hängt das davon ab wie schnell Sie das Tier finden nachdem es panisch geflüchtet ist . Und ich brauch Ihnen das ja wohl sicher nicht zu sagen, das kann dauern!

Wenn Sie der Anblick von getöteten und leidenden Tieren, wie Sie in Ihrem Kommentar ja durchblicken lassen, berührt - warum jagen Sie dann?
Oder ist das schlicht mal wieder ein vorgeschobener Grund, leider wie so oft von Jägerseite, um das eigene Handeln zu rechtfertigen?

Sie tun ja grad so als ob wir in Deutschland massive Probleme mit wildernden Hunden hätten.
Mit Verlaub, das ist doch lächerlich!
Das sind wenige Einzelfälle!
Die paar Fälle verglichen mit rund 6 Millionen Wildtiere die durch Jägerhand Deutschlandweit jährlich sterben? Jetzt mal ehrlich?

Ich bin Jagdgegner, würde aber niemals einen Jägerstand ansägen oder einem Jäger körperlich oder materiell schaden wollen, niemals. Mir ist auch kein einziger Fall im Zollernalbkreis bekannt wo so etwas passiert sein soll. Sowas lehne ich auch strikt ab!

Es ist aber eher anders herum.
Wie viele Spaziergänger, Jogger, Reiter werden von Jägern angepöbelt, manchmal wird ihnen sogar gedroht?
Natürlich gibt es auch andere! Aber es scheint auch genügend der "Unguten" zu geben.

Aber so hab ich die Jäger kennen gelernt. Da mutieren Rabenkrähen ganz schnell mal zu Schafe tötenden, Vögel ausrottenden Ungeheuern. Oder auch Füchse werden das schnell mal zum Staatsfeind Nummer 1 erklärt.
Aber wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, merkt man sehr schnell dass das ganze "Jägerlatein" nur ein Ziel verfolgt.
Nämlich die Rechtfertigung gegenüber der Öffentlichkeit sich ungehindert in der Wildbahn mit der Waffe austoben zu dürfen.
Wissenschaftlich betrachtet sind solche Behauptungen (was die Jäger so meinen warum gejagt werden muss) meistens "Hahnebüchen" und "Stammtischgewäsch".

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16.12.2013 13:19 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Was heißt sie können nichts dafür”””

Hallo,da kenne ich aber Jagdgegner im ZAK,die soger zur Sachbeschädigung und zum Mordversuch auf rufen (einer ist sogar Lehrer in Dotternhausen ) mit ritschi ratschi ist der Jägersitz angesägt.Zu lesen im ZAK.
Ich bin kein Jäger,aber Leute die zum Lynchen und zum Steinigen aufrufen sind die Wahren Verbrecher.
Ich hoffe die Staatsanwaltschaft überprüft die Leute .
Was der Jäger mit dem Hund gemacht hat,ist eine Riesen Sauerei,das auch nach den Gesetzen von Deutschland bestraft werden muß.
Und die Hetzer hoffentlich genauso.

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17.12.2013 09:03 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Antwort auf „Was heißt sie können nichts dafür””””

Ok! Das wusste ich nicht, und von solchem Vorgehen distanziere ich mich entschieden. Allerdings so eine Tat nur anzukündigen oder dann auch zu verüben ist ein großer Unterschied. Ihrem Kommentar entnehme ich dass es lediglich bei einer Drohung geblieben ist. Also kein Grund die "Messer zu wetzen"!
Was Sie allerdings hier in Ihrem Kommentar genauso machen ist ein an den Pranger stellen.
Mal ehrlich, das ist aber auch nicht viel besser!
Sie schreiben "Einer ist sogar Lehrer in Dotternhausen". Nun, ich weiß dass Dotternhausen nicht gerade viele Einwohner hat, und somit würde sich dieser Lehrer sicher auch sehr schnell finden lassen!
Für mich ist sowas auch eine Art Drohung - passiver Natur. Damit kann man jemandem indirekt sagen: Pass auf, wir wissen wo Du wohnst!

Und dann solche Sprüche: "Das sind die wahren Verbrecher!" Man, Polemik vom Feinsten!
Keiner dieser von Ihnen genannten Jagdgegner hat jemanden doch wirklich geschadet. Klar zu Drohen und so - wie gesagt, das mag ich auch überhaupt nicht. Aber dann von " die wahren Verbrecher" zu sprechen? Ist doch völlig Überzogen.
Ok Morddrohungen, das darf und geht natürlich gar nicht!!! Und ist hoffentlich auch die absolute Ausnahme!

Soll ich Ihnen aber mal sagen was ich wirklich als ein Verbrechen ansehe! Und zwar als ein Verbrechen an der Natur und der an Gesellschaft.
Das hemmungslose töten unsere Wildtiere, Vögel, Haustiere aus reinem Egoismus.
Als ein Hobby und "eine Passion", anders ausgedrückt WEIL ES SPAß MACHT, es dem Jäger Machtgefühle vermittelt der Herrscher über Leben und Tot zu sein.
Und nicht zuletzt natürlich auch des billigen Fleisches wegen, das Jäger entweder selber essen oder sehr gewinnbringend verkaufen kann (meist steuerfrei).
Und das völlig unabhängig davon ob Jagd wissenschaftlich wichtig ist oder Nicht. Kein Jäger kann mir erzählen er schießt nur deshalb weil es biologisch nötig

Da müssen jährlich 6 Millionen Tiere (Jahresstrecke des DJV) dran glauben. Übrigens die Dunkelziffer, das heißt Abschüsse die nicht gemeldet werden, wird auf rund 10 Millionen Tiere geschätzt.
10 MILLIONEN !!! Eine unglaubliche Zahl.
Nur mal als Beispiel was diese Zahl bedeutet:
Im gesamten 2.ten Weltkrieg sind knapp 7 Millionen Deutsche ums Leben gekommen. Davon waren rund die hälfte Soldaten und die andere hälfte Zivilisten. (Quelle: Wikipedia)
Verstehen Sie, noch nicht mal in diesem unfassbar intensiven Krieg sind soviel Deutsche umgekommen und das in 6 JAHREN als die Jäger Tiere töten und zwar in 1 JAHR !!!
Und das sind nur 350 000.
350 000 Hobbyjäger töten 10 Millionen Tiere jährlich.
Für mich ist das ganz klar eine Art von Verbrechen!
Wie schon geschrieben sind Drohungen und Aufrufe zu Straftaten KEINE Option für wirkliche Tierschützer.
Vielleicht konnte ich Ihnen aber auch die Motivation der Jagdgegner ein weniger Nahe bringen. Und es würde mich wirklich freuen wenn Sie sich auch mal "über die andere Seite " und deren Argumente Gedanken machen würden.

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15.12.2013 12:56 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Was heißt sie können nichts dafür””

Nein, der Jäger wäre NICHT im Recht gewesen, einen Hund in seinem Revier einfach abzuschiessen. Hier setzen nämlich die Wald- und Jagdgesetze der Länder eindeutige Grenzen, WANN ein Jäger berechtigt ist, ein Haustier zu töten.

§29, Abs.2, Landesjagdgesetz Baden-Württemberg:

2.

Sie dürfen Hunde, die ERKENNBAR dem Wild nachstellen und dieses gefährden können, töten.

DIES GILT NICHT; WENN

a) die Hunde eingefangen werden können,
b) auf sonstige Weise erreicht werden kann, daß dazu gehörende Begleitpersonen nach nur kurzfristiger Unterbrechung wieder auf die Hunde einwirken können,
c) es sich um Blinden-, Hirten-, Jagd-, Polizei- oder Rettungshunde handelt, die als solche kenntlich sind.

Jazz liess sich einfangen und stellte somit keine Gefährdung für Wild (mehr) dar, wenn er überhaupt Wild nachgestellt und nicht einfach nur schnüffelnd durch den Wald gelaufen ist.

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14.12.2013 21:15 Uhr

Antwort auf „Was heißt sie können nichts dafür”

Ich habe mich auch sehr lange mit der Psychologie befasst. Und zwar mit derjenigen der Jagdgegner. Das Ansägen von Hochsitzen und die dadurch billigende Inkaufnahme der Tötung eines Menschen lässt tief blicken. Und was ist mit der Psychologie der Hundebesitzer, die ihre Tiere frei im Wald wildern lassen und dadurch billigend die Quälerei an zerbissenen Rehen billigend in Kauf nehmen ? Haben Sie schon mal gerissene Tiere gesehen ? Gerissen aus purer Jagdlust und Blutrausch ? Haben Sie schon mal die Reste gerissener Schafe beseitigt ?

Ich will hier keinesfalls das Verhalten dieses Jägers beschönigen. Der Widerruf der waffenrechtlichen Erlaubnisse ist die logische Folge aus seinem Verhalten. Wenn es sich wirklich so zugetragen hat, ist das unentschuldbar. Er wäre allerdings voll im Recht gewesen, wenn er den Hund in seinem Revier erschossen hätte.

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15.12.2013 12:58 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Was heißt sie können nichts dafür””

".... Er wäre allerdings voll im Recht gewesen, wenn er den Hund in seinem Revier erschossen hätte."

Falsch! §29, Abs. 2, Landesjagdgesetz Baden-Württember:

2. Sie dürfen Hunde, die ERKENNBAR dem Wild nachstellen und dieses gefährden können, töten.

Dies gilt nicht, wenn

a) die Hunde eingefangen werden können,
b) auf sonstige Weise erreicht werden kann, daß dazu gehörende Begleitpersonen nach nur kurzfristiger Unterbrechung wieder auf die Hunde einwirken können,
c) es sich um Blinden-, Hirten-, Jagd-, Polizei- oder Rettungshunde handelt, die als solche kenntlich sind.

Jazz liess sich einfangen, der Besitzer war bekannt, somit bestanden keine Gründe, die einen Abschuss auch nur ansatzweise gerechtfertigt hätten.

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