Feinfühlig und ausdrucksstark

Mit der Mozart-Messe "Missa brevis" in B (KV 275) gestaltete der Bisinger Kirchenchor das Patrozinium der Pfarrgemeinde St. Nikolaus. Hell erklang die Sopran-Stimme von Nadine Winkelmann.

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Die Leitung hatte Bernhard Leiz, hier mit Nadine Winkelmann. Foto: Jörg Wahl

Johannes der Täufer und der Bisinger Schutzpatron Nikolaus standen im Mittelpunkt der Predigt des ausdrucksstarken Gottesdienstes zum Patrozinium, den Pater Arthur Schreiber mit Unterstützung von Lektor Wolfgang Rager zelebrierte.

Die Bisinger Sängerinnen und Sänger hatten sich gut auf die Aufführung der "Missa brevis" in B (KV- 275) von Wolfgang Amadeus Mozart vorbereitet. Organist Walter Kästle begleitete feinfühlig den vierstimmigen Chor. Die Gesamtleitung hatte Chorleiter Bernhard Leiz. Schon beim "Kyrie" - dem um Erbarmen bittenden Gesang zum Herrn - sowie dem darauf folgenden, mit kraftvollem Aufschwung und dramatischen Steigerungen unverwechselbaren "Gloria", hörten die Besucher einen Chor von höchster Homogenität, der intonationssicher und äußerst ausdrucksvoll das Mozartwerk gestaltete.

Klare Artikulation, aufmerksame Tongebung und Deklamation, wie auch die Sicherheit der Einsätze und Stimmenbalance, bestimmten den ausgewogenen und reifen Vortrag des Bisinger Kirchenchores. Als versierte Solistin erwies sich Nadine Winkelmann mit ihrer temperamentvollen, hell erklingenden Sopranstimme beim "Benedictus".

Ganz traditionell erklang nach dem Schlusssegen das Nikolauslied "Was glänzen die Lichter im Gotteshaus, sie gelten dem heiligen Nikolaus".

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