Die Vereinsgemeinschaft trifft ins Schwarze

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Es darf gejubelt werden: die erfolgreichen Schützen mit dem Vorsitzenden des Grosselfinger Schützenvereins Reinhard Dieringer und dem stellvertretenden Bürgermeister Thomas Haug.  Foto: 

Der Schützenverein Grosselfingen hatte ganz Grosselfingen zu Schießwettbewerben eingeladen. Ausgetragen wurden die beliebten Pokalwettkämpfe um den Vereins-, Ehren- und Fürstenpokal. Vorsitzender Reinhard Dieringer leitete das Turnier und war für die gesamte Organisation zuständig.  Die Schützen hatten Kaffee und Kuchen für die zahlreichen Gäste vorbereitet. Gegen später bestand auch die Möglichkeit, ein Vesper einzunehmen.

Zwölf Mannschaften dabei

Viele Besucher schauten im Schützenhaus vorbei, nutzten gerne die Gelegenheit zur Einkehr und zeigten besonderes Interesse an den Schießwettbewerben. Der Vorsitzende Reinhard Dieringer hatte die Veranstaltung gut organisiert, am Schießtag verlief alles ohne Schwierigkeiten. Das Wirteehepaar Gerda und Karl Kittelberger meisterte routiniert die Bewirtung der zahlreichen Gäste.

Beim Vereinspokalschießen traten die Mitglieder verschiedener Vereine gegen einander an. Zwölf Mannschaften waren gemeldet, gewertet wurden die Mannschaft ebenso wie die einzelnen Schützen.

Um den begehrten Fürstenpokal schießen nur aktive Schützen und Vereinsmitglieder – und dies schon zum 58. Mal.

Das Grosselfinger Ehrenpokalschießen gibt es seit 1971. Hier dürfen nur die Ehrenmitglieder anlegen.

Geschossen wurde jeweils mit dem Kleinkaliber-Gewehr. Der Grosselfinger Schützenverein hatte entsprechende Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt.

Das Vereinspokalschießen endete mit folgenden Platzierungen:

Damenmannschaft: 1. Platz Jäger Damen (341 Ringe), 2.  Reiter Marienhof (333).

Damen Einzel: 1. Hilde Kohler (95), 2. Platz Monika Marienfeld (91), 3. Corinna Kettner (89).

Herrenmannschaft: 1. Jäger (Ringe), 2. FC Vorstände (371),  3. Feuerwehr 1 (362).

Herren Einzel: 1. Ralf Rager (96), 2. Platz Heinz Beck (95),  3.  Patrick Weber (95).

Den Ehrenpokal holte Karl Kittelberger mit 92 Ringen.

Den Fürstenpokal gewann Julian Fecker (257 Ringe) vor Phi-­lipp Ostertag (253) und Sebastian Dieringer  (250).

Nach der Siegerehrung klang der Schießtag mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

Mal Fürstenpokal: Der Cup war 1959 von Friedrich Fürst von Hohenzollern gestiftet worden. Sebastian Dieringer holte die Trophäe drei Mal in Folge und schenkte sie dem Verein.

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