Das Wünschen geht weiter

"Herr Waizenegger, wir möchten. . ." Die HZ leitet weiter, was sich die Bisinger von ihrem neuen Bürgermeister wünschen. Wie wäre es mit einem Heimatmuseum im ehemaligen Kesselhaus der Firma Maute?

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    Ott liefert die Beispiele gleich mit: Sulz (o.) und Rottweil (u.), Maute in der Mitte.
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Was liegt in Bisingen im Argen, was ließe sich verbessern, was wünschen sich die Bisinger? Wolfgang Ott hat da zum Beispiel sehr konkrete Vorstellungen. So suche der Heimatverein Bisingen-Steinhofen doch seit Jahren eine Räumlichkeit, in der er seine umfangreiche heimatgeschichtliche Sammlung unterbringen kann. Otts Vorschlag: "Im Zuge der Planung für das Maute-Areal bietet sich die einmalige Chance, das Thema Heimamuseum wieder aufzugreifen." Die Städte Rottweil und Sulz würden es schließlich vormachen. Rottweil mit seinem Kulturtempel ,Kraftwerk und Sulz mit seiner Stadthalle ,Backsteinbau", einer ehemalige Färberei.

Ott: "Im Bisinger Heimatmuseum ,Kesselhaus könnte einiges an Heimatgeschichte unter gebracht werden. An erster Stelle stünde hier die Ausstellung ,Mut zur Erinnerung, Mut zur Verantwortung, gleichzeitig als Ausgangspunkt für den KZ-Lehrpfad. Aber auch die historische geologische Sammlung von Christian Maute. Eine Ausstellung speziell über die schwäbische Schichtstufenlandschaft unserer Gemarkung wäre denkbar, einschließlich Model. Außerdem Tier- und Pflanzensammlungen, Atomkeller, Präsentation der ehemaligen Textil- und Schuhindustrie sowie der Gussindustrie, Technik- und Handwerkerausstellung, eine Ausstellung der Bildersammlung von Christian Maute sowie einen Raum für Vorträge.

Nicht zu vergessen natürlich eine Präsentation der Bisinger Fasnet mit ihren Fasnetsfiguren und Fasnetsbräuchen. Oder wie wäre es mit dem Fasnetsmuseum des Narrenfreunschaftsrings Zollernalb mit Bisingen als Nabel der Fasnet im Zollernalbkreis. Denkbar wäre auch ein Cafe mit ,Freisitz unter der Linde. Über allem: Das ,Maute-Kamme als Bisinger Wahrzeichen."

Und wer soll das bezahlen? Wolfgang Ott denkt da konstruktiv: "Die Gemeinde, die EU mit dem Leader-Förderprogramm, andere Förderprogramme, Förderverein Heimatmuseum ,Kesselhaus, Denkmalamt, Sponsoren- sowie Spendengelder und Beiträge."

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