Meisterstück der Eislinger Fechtabteilung

Turnier mit 462 Teilnehmern perfekt über die Bühne gebracht.

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462 junge Säbelfechter aus 27 Nationen nahmen am zehnten Eislinger Cadet Circuit teil. Es gab dramatische Siege und Niederlagen, fesselnde Gefechte und Emotionen pur. Die Sportler gaben alles, um in der Weltspitze ein kleines Stückchen weiter nach oben zu klettern.

Für die Topleistungen der Athleten wurde, wie auch die Jahre zuvor, ein perfekter Rahmen geboten. In den beiden Öschhallen wurde auf 25 Fechtbahnen mit modernster Technik um die Medaillen gekämpft. Nicht nur den Teilnehmern wurde das Bestmögliche geboten, sondern auch den Zuschauern. Diese konnten sich das Event hautnah vor Ort anschauen  oder von überall die Liveübertragung mitverfolgen. Es gab sowohl einen Livestream als auch einen Liveticker, sodass man bei jedem Gefecht mitfiebern konnte.

Der ganze Ablauf des Wettkampfes kann nur als Erfolg gewertet werden. Bei dem großen Teilnehmerfeld war es besonders schwer, einen reibungslosen und schnellen Ablauf zu ermöglichen. Doch genau dies gelang mit Bravour. Ebenso wurden alle Fechterinnen und Fechter zusammen mit ihrem restlichen Team im Umkreis von Eislingen gut untergebracht und versorgt.

Die Goldmedaille bei den Damen ging an die Russin Alina Klyuchnikova. In einem packenden Finale besiegte sie Annah Couder aus Frankreich. Die beiden dritten Plätze gingen  an Isabella Arru (Italien) und Chloe Gouhin (USA). Bei den Mannschaftskämpfen gewannen die USA  Gold und Bronze, Russland wurde Zweiter.

Bei den Herren überzeugte der Ungar Krisztian Rabb. Er sicherte  sich vor dem Russen Edgar Alexan­yan die Goldmedaille. George Bivins (USA) und Jules Geraud (FRA) wurden Dritte. Bei den Mannschaftskämpfen dominierten die USA. Sie belegten die ersten beiden Plätze, Polen erkämpfte sich die Bronzemedaille.

Die deutschen Fechter konnten gegen die starke Konkurrenz wenig ausrichten. Bester Deutscher war Antonio Heathcock (Eislingen) als 19. Bei den Damen wurde Annika Lechel (Künzelsau) 44. Im Mannschaftswettbewerb erkämpfte die deutsche Mannschaft Platz fünf. Adrian Degen

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