Voltigierer diskutieren

Dieses Wochenende treffen sich in Bad Boll die Reiter, um über die Zukunft des Voltigierens zu reden.

Vom 17. bis 19. Februar treffen sich zum achten Mal Voltigierer, Trainer und Richter zur Voltigier-Tagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll. Die alle zwei Jahre stattfindende Tagung steht unter dem Motto "Die Zukunft des Voltigierens - Neues wagen, Bewährtes entwickeln" und ist eine Kooperationsveranstaltung der Evangelischen Akademie Bad Boll, dem Voltigierzirkel (DVZ), der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), dem Deutschen Kuratorium für therapeutisches Reiten (DKThR), der Deutschen Richtervereinigung für Pferdeleistungsprüfungen (DRV), dem Hof am Brühl, dem Pferdesportverband Baden-Württemberg und dem Pferdesportbetrieb Badhof.

Zukunftsfähigkeit soll dabei nicht heißen, Traditionen über den Haufen zu werfen. An Veränderungen komme aber kein Verband vorbei, der zukunftsfähig bleiben will. Dennoch müsse nicht jede liebgewordene Tradition über den Haufen geworfen werden, so die Erläuterungen in einer Pressemitteilung. In diesem Spannungsfeld bewegt sich die achte Voltigiertagung in Bad Boll, die sich erneut als Mix aus Workshops und Foren präsentiert. Die zentrale Frage lautet "Quo vadis, Voltigiersport", der Leonhard Laschet im Eröffnungsreferat nachgeht und die später in einem Workshop diskutiert werden soll. Die Themen reichen vom "FN-Lehrmittelkoffer Ethik" bis "Der moderne Voltigiertrainer", wobei auch dieses Mal die Praxis mit und ohne Pferd nicht zu kurz kommt. Mehr Infos gibt es unter www.voltigierzirkel.de.


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Autor: SWP | 17.02.2012

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