Faustballer abgestiegen

Nach dem Aufstieg der Faustballer des SV Oberböhringen in die Verbandsliga folgte jetzt der direkte Wiederabstieg in die Landesliga. An den beiden letzten Spieltagen holte der SVO nur einen Punkt.

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Daniel Kreutzer streckt sich vergeblich - der SV Oberböhringen konnte die Klasse nicht halten.  Foto: 

Nur einen Punkt holten die Verbandsliga-Faustballer des SV Oberböhringen an den beiden letzten Spieltagen in Veringendorf und auf eigenem Platz.

Was sich in den ersten drei Spieltagen zeigte, setzte sich auch an den Spieltagen vier und fünf fort. Nicht einmal konnte der SV Oberböhringen in Bestbesetzung einen Spieltag bestreiten. Bei einem Spielerstamm von neun Spielern musste man am vierten Spieltag sogar auf einen Spieler aus der Verbandsliga M 45 zurückgreifen.

Als Vorletzter fuhr man mit der letzten Hoffnung auf den Klassenerhalt nach Veringendorf. Wenn man die zwei Spiele gegen den TV Veringendorf und den KV 95 Stuttgart gewonnen hätte, wäre der Klassenerhalt noch möglich gewesen. Aber schon im ersten Spiel gegen Veringendorf platzte der Traum vom Klassenerhalt. Eine deutliche Niederlage mit 0:3 Sätzen zeigte, dass der SVO in dieser Form nicht in der Verbandsliga bestehen kann. Im zweiten Spiel gegen den KV 95 Stuttgart konnte man zeitweise sehen, was in der Mannschaft steckt. Erreicht wurde ein 2:2-Unentschieden und damit ein Punkt. Etwas traurig über die vergebene Chance auf den Klassenerhalt machte man sich auf den Heimweg.

Am fünften und letzten Spieltag in Oberböhringen standen noch einmal zwei Spiele auf dem Spielplan - gegen den TV Vaihingen/Enz und den TSV Schwieberdingen. Wieder mal musste der SVO auf diverse Spieler wegen Verletzung oder anderer Gründe verzichten. Man wollte beim Heimspieltag noch einmal zeigen, was die Mannschaft leisten kann. Nur zum Teil sollte das gelingen, so wurden auch die beiden letzten Spiele mit 0:3 Sätzen verloren und der SVO muss in die Landesliga absteigen, was jedoch bereits vorher schon feststand. In Bestbesetzung und mit etwas mehr Motivation wäre der Klassenerhalt möglich gewesen. Das Motto für nächstes Jahr muss heißen, sofort wieder in die Verbandsliga aufzusteigen.

Abschlusstabelle: 1. TSV Westerstetten 24:4 Punkte/38:9 Sätze; 2. TSV Lindau 23:5/35:14; 3. TSV Schwieberdingen 20:8/33:18; 4. TV Veringendorf 15:13/26:25; 5. TV Bissingen 13:15/25:27; 6. TV Vaihingen/Enz 10:18/22:28; 7. KV 95 Stuttgart 4:24/11:38; 8. SV Oberböhringen 3:25/3:25.

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