AM RANDE NOTIERT

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Der Jugend eine Chance

Viele Teilnehmer am Stabhochsprung-Meeting waren kaum älter als 20, da passten sich die Funktionäre an. Meeting-Chef Klaus Täubert sprach stolz vom "jüngsten Kampfgericht seit es Stabhochsprung gibt". Sein Sohn Bernhard (20) sowie Dominik Graf (19) und Marco Lenz, der am Samstag seinen 16. Geburtstag feierte, haben alle die erforderliche Lizenz.

Sorge um Fernseher

Albwerk-Chef Hubert Rinklin hatte die geforderte Höhe für den Gewinn eines Flachbild-Fernsehers von 5,65 auf 5,50 Meter reduziert. Meeting-Moderator Holger Scheible versuchte dem Manager Angst zu machen. Nachdem Mitch Greeley die 5,35 Meter überflogen hatte, warnte Scheible: "Lieber Herr Rinklin, der eine oder andere nähert sich langsam dem Flachbild-Fernseher." Der in Zürich lebende US-Amerikaner, scherzte Scheible, habe ihm vor dem Wettkampf erzählt, "in der Schweiz habe nicht jeder Haushalt einen Fernseher". Vermutlich hätte Greeley für das TV-Gerät ohnedies eine andere Verwendung gehabt statt sich um die flächendeckende Verbreitung mit Fernsehern in seinem Gastland verdient zu machen.

Mit Spätzle geht's besser

Nur mäßige 5,35 Meter reichten zum Sieg. Geislingens OB Frank Dehmer überreichte allen Athleten ein Kilo Mehl sowie ein Spätzles-Rezept. "Esst beim nächsten Mal vorher ein paar Spätzle, dann geht's höher", versprach das Stadtoberhaupt.

Erste Zusage für 2016

Völlig zerknirscht musste der Franzose Stanley Joseph am Freitagabend absagen, weil ihn sein Verband für einen Länderkampf nachnominiert hat. Joseph versprach Meeting-Chef Täubert dafür, 2016 ganz sicher zu kommen.

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