Zwei Punkte für den Aufstieg im Visier SG Lauterstein empfängt den TSV Deizisau

Die SG Lauterstein empfängt morgen um 16 Uhr im nächsten Spiel um den Aufstieg in die Handball-Oberliga den TSV Deizisau in der Kreuzberghalle.

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So schnell sieht man sich wieder: Vor gut einem Jahr traten die SG Lauterstein und der TSV Deizisau in der Handball-Baden-Württembergliga gegeneinander an. Beide konnten damals den Abstieg in die Württembergliga nicht verhindern. In den zwei Staffeln der Württembergliga setzten sie sich in dieser Saison unabhängig voneinander erfolgreich durch und kämpfen jetzt in der Endrunde um den Wiederaufstieg. In der vergangenen Saison kassierte die SGL im Heimspiel gegen den TSV Deizisau eine 26:38-Niederlage. Das soll sich nicht wiederholen.

Beim morgigen Aufeinandertreffen ist die SG Lauterstein Favorit und kann sich im Heimspiel nur selber schlagen. Der Sieg in Wangen sollte den Gelb-Blauen den nötigen Schwung gegeben haben. Das Ziel Aufstieg dürfte in der Mannschaft von Trainer Lars-Hendrik Walther für genügend Motivation und die erforderliche Konzentration sorgen, damit in der Kreuzberghalle nichts schief geht. Allerdings muss man abwarten, wie Walthers Mannschaft das schwere Spiel in Wangen verkraftet hat und ob die Blessuren verschiedener Spieler deren Einsatz morgen zulassen.

Coach Walther kennt die Mannschaft vom Neckar und ihr Potenzial zur Genüge. Er beendete seine Karriere als aktiver Spieler in der letztjährigen Rückrunde beim TSV Deizisau.

Das junge TSV-Team, das seit vergangenem Sommer von Trainer Michael Gengenbach gecoacht wird, macht sich mit 0:6 Punkten keine Hoffnungen auf den Aufstieg. Der TSV hat die regulären Spiele in der Saison gegen Wangen verloren und am Maifeiertag zu Hause mit 30:36 gegen Waiblingen ebenfalls eine Niederlage hinnehmen müssen. Gegen die favorisierten Lautersteiner hat Deizisau nichts mehr zu verlieren und wird unbefangen aufspielen.

Der SGL-Vorsitzende Johannes Könninger und Trainer Walther setzen im Heimspiel wie immer auf die Unterstützung durch die Fans. Eine voll besetzte Kreuzberghalle soll den Gelb-Blauen einen zusätzlichen Motivationsschub verpassen, damit der Wiederaufstieg Realität werden kann.

Bereits anderthalb Stunden vor dem Anpfiff bietet das Bewirtungsteam Kaffee und Kuchen sowie Gulasch an.

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