SGL in Außenseiterrolle

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Vier Spiele trennen die Handballer der SG Lauterstein vom Erreichen des großen Saisonziels: Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg. Heute um 20 Uhr tritt Lauterstein bei der MTG Wangen an.

Die Ergebnisse der Aufstiegskandidaten aus den Saisonspielen gegeneinander in den beiden Württembergliga-Staffeln werden in die Endrunde mitgenommen. Die MTG Wangen startet dabei mit vier Punkten am aussichtsreichsten. Die Allgäuer haben beide Spiele gegen den TSV Deizisau gewonnen. Die SG Lauterstein hat den VfL Waiblingen einmal besiegt und im Rückspiel ein Unentschieden geholt. Drei Pluspunkte stellen eine gute Ausgangsbasis dar.

Nach einem Jahr Württemberg-Liga hat Lauterstein die Chance auf den Wiederaufstieg. Die MTG Wangen ist für die Gelb-Blauen allerdings ein harter Brocken. Wangen gehört seit vielen Jahren zu den württembergischen Spitzenklubs. 2011 musste die MTG in der Endrunde Heiningen und Weinsberg trotz bester Ausgangslage den Vortritt lassen.

Lautersteins Trainer Lars-Henrik Walther hat Respekt vor dem Gegner: "Die MTG Wangen hat eine überragende Saison gespielt. Sie stand mit großem Abstand an der Spitze ihrer Staffel und konnte sich seit Wochen gezielt auf die Aufstiegsspiele vorbereiten. Doch wir geben uns beim Favoriten nicht vor der Partie geschlagen. Eine Außenseiterchance haben meine Jungs durchaus."

Die Lautersteiner Handballer wollen in Wangen ein gutes Ergebnis holen. Für die weitere Aufstiegsrelegation ist auch die Tordifferenz wichtig.

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