Christina Barroso zeigt Arbeiten in Bad Boll
Bad Boll.
Die mehrfach ausgezeichnete in Stuttgart lebende Künstlerin Cristina Barroso zeigt in den Räumen der Evangelischen Akademie Bad Boll ausgewählte Bilder, denen häufig topografische Karten von Landschaften als Ausgangsmaterial zugrunde liegen. Diese Karten übermalt sie in mehreren Schichten mit Acryl, Schellack oder Asphalt.
Die Vernissage findet am Sonntag, 14. Februar, um 11 Uhr statt. Zur Einführung spricht Werner Meyer, der Leiter der Göppinger Kunsthalle.
Im Anschluss an die Vernissage besteht die Möglichkeit zum Mittagessen in der Akademie (Kosten 12 Euro, Anmeldung: brigitte.engert@ev-akademie-boll.de, (07164) 7 93 42. Dauer der Ausstellung: 14. Februar bis 28. März 2010
Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar
12.02.2010
Topografische Karten dienen Cristina Barroso häufig als Ausgangsmaterial.
MEISTGELESENE ARTIKEL
So haben die Ulmer den Schwörmontag erlebt
Ulm Schwörrede und Nabada sind vorbei. Jetzt heißt es: Ab in die Friedrichsau und erst einmal ausruhen. Auf der Dianawiese gibt's Leckeres zu essen und Erfrischendes zu trinken. Die Grünflächen laden zum Grillen und Erholen ein. Wir haben die Ulmer befragt, wie ihr Schwörmontag war und wo es jetzt noch hingeht.... mehr
So feiert Ulm den Schwörmontag
Ulm Blauer Himmel, angenehme Wassertemperaturen auf der Donau: Beste Bedingungen für die vielen Nabader. Und so feucht fröhlich ging es zu beim Nabada 2010. Hier die Bildergalerien vom Nabada ansehen und bewerten!... mehr
Nie mehr zurück ans Set: Heinrich Schmieder tot
Gaildorf/Livigno Die Transalp 2010 wollte er packen, das härteste Mountainbike-Rennen der Welt. Doch er sollte nicht ans Ziel kommen: Der aus Gaildorf stammende Schauspieler Heinrich Schmieder (40) ist tot.... mehr
Hinweise auf fatale Fehler bei Loveparade
Duisburg Nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade verdichten sich die Hinweise auf fatale Fehler der Planer. Gegen die Stadt, die Polizei und den Veranstalter gab es neue massive Vorwürfe.... mehr
Die größte Wasserschlacht des Landes
Ulm Kurz vor 16.00 Uhr schwammen die Möwen noch friedlich auf der Donau. Doch nach den Startschüssen zum Ulmer „Nabada“ brachten sich die Tiere schnell in Sicherheit. Tausende Ulmer paddelten in unzähligen Schlauchbooten, auf Gummitieren oder selbst gebauten Flößen wie eine geschlossene Wand flussabwärts. ... mehr

ZURÜCK


