Rainbow City: Fieber steigt
Ebersbach. Die Spielstadt "Rainbow City" wirft ihre Schatten voraus: Die Vorbereitungen auf das Sommer-Spektakel in Ebersbach laufen auf Hochtouren. Derweil suchen die Macher schon nach dem nächsten Gastgeber.
Die Sommerferien liegen noch in weiter Ferne. Und damit auch die Spielstadt "Rainbow City". Doch für die Organisatoren hat die Vorbereitung auf das Spektakel, das in diesem Jahr zum zweiten Mal in Ebersbach steigt, längst begonnen. "Das erste Betreuertreffen hat stattgefunden, demnächst werten wir die Anmeldungsbögen aus", gibt Andre Knaus, Mitglied im Vorstand des Vereins, einen Zwischenstand. Zudem sind die Macher fleißig auf Sponsorensuche. "Wir sind froh über jede Spende", sagt der Salacher. Außerdem suche der Verein einen neuen Lagerraum. Parallel strecken die Organisatoren die Fühler nach internationalen Betreuern aus - die Suche läuft über den christlichen Friedensdienst "Youth Action for Peace". Mehr als drei ausländische Volunteers sollen es in diesem Jahr nicht sein, erklärt Knaus, denn dem Verein sei es wichtig, die internationalen Betreuer richtig ins Team zu integrieren.
"Rainbow City" wird seine Zelte vom 25. August bis zum 2. September auf dem Raichberg-Schulgelände in Ebersbach aufschlagen. Angemeldet werden kann jedes Kind, das nach den Sommerferien in die dritte Klasse kommt und das 13. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Die Kosten betragen für das erste Kind 99 Euro und für jedes weitere Geschwisterkind 92 Euro.
"Anmeldungen sind in diesem Jahr nur schriftlich möglich", unterstreicht Andre Knaus. Die Formulare gibts ab 29. März auf der Homepage des Vereins sowie in vielen Rathäusern im Kreis. Die Anmeldung muss bis zum 12. April beim Verein eingegangen sein. Knaus: "Aus allen Einsendungen werden dann die 260 Bürger für die Spielstadt 2010 ausgelost, Geschwisterkinder werden gemeinsam gezogen."
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www.rainbowcity.de; E-Mail: kinder@rainbowcity.de
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Autor: SUSANN SCHÖNFELDER | 20.03.2010
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Spiel und Spaß ist in "Rainbow City" garantiert. Die Vorbereitungen auf die etwas andere Sommerferiengestaltung laufen bereits auf Hochtouren. Foto: Archiv
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