Zuschuss für Integration in Göppingen

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Große Freude löste bei Oberbürgermeister Guido Till und der Ersten Bürgermeisterin Almut Cobet diese  Mitteilung des baden-württembergischen Sozialministers Manfred Lucha aus. Als Kernelement des Paktes für Integration fördert das Land mit der neuen Maßnahme des Integrationsmanagements eine flächendeckende und individuelle Sozialberatung für Geflüchtete in der Anschlussunterbringung. Insgesamt stehen zweimal 58 Millionen Euro für einen Zeitraum von 24 Monaten zur Verfügung.

„Mit der finanziellen Unterstützung können wir den Göppinger Weg der Integration nachhaltig fortsetzen“, sieht der OB in der Vereinbarung auch eine Anerkennung der Göppinger Arbeit, die „unspektakulär, ohne Schlagzeilen, aber sehr erfolgreich“ verlaufen sei. Auch dank der städtischen Wohnbau GmbH habe man die Flüchtlinge 2015/2016 in der Hohenstaufenstadt dezentral und sozialverträglich unterbringen können. „Nach den ersten Deutsch- und Integrationskursen rückt nun die dauerhafte Eingliederung in unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt verstärkt in den Fokus“, sagte Till.

Mit der Förderung des Integrationsmanagements wird eine zweijährige, flächendeckende  Beratung und Begleitung von Geflüchteten in der Anschlussunterbringung ermöglicht.

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