Wie aus Sehnsucht Sucht werden kann

Vier Experten stehen heute bei einer gemeinsamen Telefonaktion von NWZ und GEISLINGER ZEITUNG Rede und Antwort zu legalen und illegalen Drogen. Die Leitungen sind frei von 16 bis 18 Uhr.

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    Sozialpädagogin, Madlen Wagner, Telefon: (07161) 2 04-2 76 Foto: 
  • Dr. Markus Löble, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychoterapie: Telefon:  (07161) 2 04-2 79 2/4
    Dr. Markus Löble, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychoterapie: Telefon: (07161) 2 04-2 79 Foto: 
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    Polizeihauptmeister Thorsten Goethe: Telefon: (07161) 2 04-2 78 Foto: 
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    Suchtberaterin, Gisela Messerschmidt: Telefon: (07161) 2 04-2 77 Foto: 
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Jugendliche erliegen dem Reiz von Drogen leichter als Erwachsene. In der Zeit des Heranwachsens sind junge Menschen neugierig und risikofreudig, unsicher und manchmal wütend. In diesem Wechselbad der Gefühle erscheinen Drogen attraktiv: als Ausdruck der Lebensfreude, der Auflehnung oder als Mittel zur Frustbewältigung. Unter dem Titel "Sucht und Sehnsucht" beleuchtet die zweite Göppinger Präventionswoche vom 7. bis 17. Juli die Motive von Jugendlichen für den Griff zu Rauschmitteln und dessen Auswirkungen und Gefahren.

Die Initiative hat das Netzwerk Jugend ins Leben gerufen. An ihr beteiligen sich Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit sowie die Stadt Göppingen.

Vier Experten aus den Bereichen Sozialarbeit, Beratung sowie der Medizin stehen heute zwei Stunden bei einer Telefonaktion der NWZ und GZ Rede und Antwort zu Fragen über Drogen. Die zwei Männer und zwei Frauen klären junge Menschen, Eltern und Lehrer von 16 bis 18 Uhr auf über legale und illegale Drogen. Die Beratung am Telefon ist eine von rund einem Dutzend Veranstaltungen, die momentan bei der Präventionswoche in Göppingen angeboten werden.

Diese vier Fachleute geben heute Nachmittag ab 16 bis 18 Uhr Auskunft: Madlen Wagner, Projektmitarbeiterin Alkoholprävention bei Future Jugendberufshilfe und Sozialarbeit, Telefon: (07161) 2 04-2 76.

Gisela Messerschmidt, Suchtberaterin von der Kontakt- und Anlaufstelle für Drogengebraucher (Koala), Diakonisches Werk Göppingen, Telefon: (07161) 20 4-2 77.

Thorsten Goehte, Polizeihauptmeister, zuständig für die Suchtprävention im Landkreis Göppingen. Goethe beantwortet rechtliche Fragen zu illegalen und legalen Drogen, etwa zum Jugendschutz- und zum Betäubungsmittelgesetz sowie verkehrsrechtliche Fragen im Zusammenhang mit dem Konsum von Alkohol oder Drogen, Telefon: (07161) 2 04-2 78.

Dr. Markus Löble, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie Psychotherapie, Arzt für Naturheilkunde, Suchtmedizin und systemische Familientherapie (DGSF), Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik, und Psychotherapie (KJPP) im Klinikum Christophsbad in Göppingen, Telefon: (07161) 2 04-2 79.

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