Werke sind eine Reise ins Unbekannte

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Am morgigen Mittwoch wird um 19.30 Uhr die Ausstellung „Aus der Finstenis“, mit Werken von Eduard Hollmann, im Wäscherschloss mit einer Vernissage eröffnet. Moderator des Abends ist Rüdiger Wolff von der Galerie Stauferland in Hohenstaufen.

Alles angewandte Kunst

Auch der Künstler und Kunstpädagoge wird dabei sein. Hollmann wurde 1965 in Aul, Kasachstan, geboren. Schon während seines Studiums an der künstlergrafischen Fakultät der Pädagogischen Universität in Semipalatinsk hatte er an verschiedenen Kunst-und Designausstellungen und Messen teilgenommen. Nach dem Diplom hatte er mit  Kunstwerken, Objekten, Installationen und Projekten selbstständig, aber auch im Team, an Ausstellungen teilgenommen – nicht nur in Russland und Kasachstan, sondern auch im Ausland. Viele seiner Werke wurden von Museen, Privatsammlern und Galerien erworben. Im Februar 2002 kam Hollmann mit seiner Familie nach Deutschland und hat einen Teil seiner bisher entstanden Bilder und Grafiken mitgebracht.

Man sieht mit dem Herzen

Auch in Deutschland sei er intensiv als Künstler tätig, heißt es in einer Pressemitteilung.  „In seiner kreativen Arbeit setzt er für sich keine Grenzen zwischen Malerei, Grafik, Bildhauerei und handwerklichen Arbeiten.“  Für ihn sei all das angewandte Kunst. In seinen Werken lade der Künstler zu einer Reise in ein Land des Unbekannten ein, in eine „sinn-unsinnliche Welt“.

Sein Motto sei: „Man sieht nur mit Seele und mit dem Herzen gut. Viele wesentlichen Dinge sind für das Auge unsichtbar.“ Im Jahr 2006 erhielt Eduard Hollmann einen Kulturförderpreis des Landes.

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