Stichwahl am Sonntag

Die rund 3000 Wahlberechtigten in Bad Ditzenbach dürfen am Sonntag ein zweites Mal zur Urne gehen. Dann soll sich entscheiden, wer neuer Rathauschef und damit Nachfolger von Gerhard Ueding wird.

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Beim ersten Durchgang am 1. Februar erhielt keiner der sieben Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen, somit wurde eine Stichwahl notwendig.

Die beste Ausgangslage hatte am 1. Februar der Birenbacher Bürgermeister Frank Ansorge erkämpft. Er bekam 683 Stimmen, das entspricht 38 Prozent. Auf Platz zwei landete der stellvertretende Leiter des Jobcenters Göppingen, Herbert Juhn. Er erhielt 445 Stimmen (24,8 Prozent). Beide stellen sich erneut zur Wahl. Die anderen fünf Kandidaten - darunter Manuela Raichle aus Eislingen und der Göppinger Kreis- und Stadtrat Christian Stähle (Linke) - haben sich nicht noch einmal aufstellen lassen.

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Bürgermeisterwahl

Herbert Juhn hat sich gegen seine Konkurrenten durchgesetzt. Er wurde am 22. Februar zum neuen Bürgermeister von Bad Ditzenbach gewählt. Er erhielt 58,4 Prozent der Stimmen und ließ seinen stärksten Kontrahenten Frank Ansorge (40,5 Prozent) weit hinter sich.

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