Solarpark noch nicht am Netz

Der Solarpark der Gemeinde Wäschenbeuren ist termingerecht zum 29. Juni installiert worden, aber noch nicht in Betrieb gegangen. Grund: Es fehlen noch Messwandler, die zur Einspeisung des Solarstroms ins Netz notwendig sind. Das liege an Lieferengpässen, weiß Bürgermeister Karl Vesenmaier.

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Die Module liefern Strom, sind aber noch nicht am Netz: Bürgermeister Vesenmaier (rechts) mit Notar Göser beim Lampentest im Solarpark. Foto: Gemeinde

Der Solarpark der Gemeinde Wäschenbeuren ist termingerecht zum 29. Juni installiert worden, aber noch nicht in Betrieb gegangen. Grund: Es fehlen noch Messwandler, die zur Einspeisung des Solarstroms ins Netz notwendig sind. Das liege an Lieferengpässen, weiß Bürgermeister Karl Vesenmaier. Nach vielen Emails hin und her sollen die Teile nun am Donnerstag eintreffen. Aber es dürfte noch bis in die nächste Woche hinein dauern, die Anlage ans Netz zu bringen, sagt Vesenmaier. Einweihung soll dann am Samstag, 28. Juli, gefeiert werden. Die fehlenden Messwandler kosten die Gemeinde bares Geld. Wenn die Anlage nicht läuft, entgeht ihr jeden Tag eine Stromausbeute von geschätzt 1000 Euro. Ärgerlich nennt das der Schultes, tröstet sich aber mit den derzeit dicken Wolken am Himmel - dadurch ist weniger verloren. Außerdem: Was seien zwei Wochen Verzögerung bei einer Laufzeit von 20 plus x Jahren? Dass die Anlage funktionstüchtig ist, ist mit einem hochoffiziellen Lampentest unter notarieller Aufsicht ermittelt worden. Ein Testgerät mit drei Glühlampen à 150 Watt wurde an einzelne Solarmodule angeschlossen.

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