Musik und gute Laune beim Kuchener Hock

Musik, Unterhaltung, gute Laune und viele Besucher waren die Faktoren, die den elften Kuchener Hock am Samstag auf dem Hafenplatz prägten.

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Gegen Abend saß man auf dem Kuchener Hock schon dicht an dicht. Es gab Musik und gute Unterhaltung.  Foto: 

Am Morgen waren sich die Verantwortlichen noch ein wenig unsicher, ob der elfte Hock in Kuchen stattfinden oder angesichts der unbeständigen Wetterlage ausfallen sollte. Die Entscheidung, das Kuchener Dorffest auf dem Hafenplatz abzuhalten, war letztendlich goldrichtig. Waren es zu Beginn des Hocks kurz nach 15 Uhr noch kleine Fußgängergruppen, die in Richtung Hafenplatz unterwegs waren, entwickelte sich der Zustrom in den Abendstunden zu einem Völkeraufmarsch. Alle Generationen konnte man rund um das Bürgerhaus bis spät in die Nacht hinein finden und für alle war auch etwas geboten.

Viele waren gekommen, um ganz einfach nur zu hocken und bei einem kühlen Bier oder einem Schoppen Wein das Gespräch mit dem Nachbarn oder Mitbürger zu suchen. Auch an das musikalische Drumherum war gedacht. Erstmals in den elf Hockjahren spielte am Nachmittag der Kuchener Alleinunterhalter Erwin Engelbrecht und ab 18 Uhr präsentierte der Musikverein Kuchen Stimmungshits, aktuelle Schlager und Ohrwürmer zum Mitsingen oder Schunkeln. An König Fußball war beim elften Kuchener Hock gleich mehrfach gedacht.

So abwechslungsreich wie das musikalische Repertoire las sich beim Hock auch die Getränke- und Speisekarte. Bei den veranstaltenden Vereinen gab es neben den üblichen Getränken auch Prosecco, Zitronen- oder Pfirsichtee, Erdbeerbowle und den Sommercocktail Hugo. Und wer auf der Speisekarte nichts für den Hunger oder kleinen Appetit fand, war selber schuld. Neben Grillwurst, Steak und Leberkäse gab es schwäbischen Wurstsalat, leckere Pizza oder auch Calamares mit leckerer Remouladensoße.

Spaß hatte bis in den Abend hinein beim Hock auch der Nachwuchs. Kinderschminken stand auf dem Programm, das Geschick im Umgang mit Hammer und Nagel war am Nagelbalken gefordert und wer wollte, durfte basteln oder mit dem Fußball auf die Torwand schießen. Hauptanziehungpunkt und ständig überlaufen von den Kindern war der Beachbereich mit Wasser und Riesensandkasten. Verantwortlich dafür, dass der Kuchener Hock zu einem Erfolg wurde, waren im Zusammenspiel mit der Gemeinde der Förderverein Schule, der FTSV und der TSV Kuchen, die FWV Kuchen, der Gesangverein Frohsinn, die Kuchener Jugend, die Landfrauen mit ihren Girls, der Musikverein, der Obst- und Gartenbauverein, Patchwork und die katholische Kirchengemeinde.

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