Meldepflicht für Arbeitgeber

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Die Zeit drängt: Noch bis 31. März haben Betriebe und Verwaltungen Zeit, Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen an die Agentur für Arbeit zu melden. Hintergrund: Betriebe und Verwaltungen mit 20 und mehr Beschäftigten sind dazu verpflichtet, fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Tun sie das nicht, wird für jeden nicht besetzten Pflichtplatz eine Ausgleichsabgabe ans zuständige Integrationsamt fällig. Die Höhe der Abgabe ist laut Arbeitsagentur abhängig von der Beschäftigungsquote. Eine Fristverlängerung ist nicht möglich. Wer die Meldung vergisst, dem droht ein Bußgeld. Bei Fragen zum Meldeverfahren steht von Montag bis Freitag von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr unter ein Infotelefon bereit: Telefon: (07161) 9 77 03 33. Weitere Infos: www.rehadat-elan.de

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