MAG bündelt Wissen

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Einhergehend mit der Umwandlung zu einer technologiebezogenen Organisationsstruktur hat MAG die Kaltwalztechnologie am Standort Eislingen zusammengezogen. Alle in das Kaltwalzen involvierten Mitarbeiter sind nun in einer eigenen Geschäftseinheit zusammengefasst. Vertrieb, Entwicklung, Konstruktion und Fertigung für die Verzahnungstechnologie sind näher zusammengerückt und können sich optimal untereinander abstimmen. "Schlanke Strukturen mit kurzen Wegen führen bekanntlich zu schnelleren Entscheidungen und Lösungen und davon profitieren nicht zuletzt unsere Kunden", erklärt der Leiter des neuen Geschäftszweigs Jürgen Schmid den Vorteil der Neuorganisation.

Im sogenannten Powertrain-Bereich ist MAG schon lange als Spezialist für das Kaltwalzen von Passverzahnungen bekannt. Die bewährte Ex-Cell-O-Technologie findet sich heute in modernen, energieeffizienten und hydraulikfreien Hochleistungskaltwalzmaschinen der XK-Baureihe wieder. In der neuen Business Unit Kaltwalztechnologie hat Werkzeugmaschinenbauer MAG jetzt die Kaltwalzspezialisten im Haus zusammengefasst.

Die Kaltwalzmaschinen von MAG der Baureihen XK zwei, sechs, acht und zwölf decken ein breites Anwendungsspektrum ab. Verzahnungsseitig sind Durchmesser bis zu 120 Millimeter möglich. Neben den komplexen Walzwerkzeugen werden in der neuen Geschäftseinheit auch Prototypen oder Kleinserien für die Kunden gefertigt. Rolf Ziller, Leiter Entwicklung und Vertrieb Kaltwalztechnologie, präzisiert: "Die Kunden erhalten von uns eine fertige Lösung."

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