Kunstschätze in Weißenstein

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Einen spannenden Ausflug in die Vergangenheit von Weißenstein und Nenningen ermöglichte der Schwäbische Heimatbund seinen knapp 40 Teilnehmern. Kunsthistorikerin Gabriele von Trauchburg, eine profunde Kennerin der Geschichte der Freiherren und späteren Grafen von Rechberg und Roten Löwen, führte durch die Kunstschätze der ehemaligen Wallfahrtskirche von Weißenstein. Von der Bedeutung als Grablege der Herren von Rechberg, Hohenrechberg, Kronburg, Weißenstein und Kellmünz zeugen heute noch elf erhaltene Epitaphen im Kirchenschiff. Die anschließende Besichtigung der Barock-Pieta in der Nenninger Friedhofskapelle war ein weiteres Highlight der Führung. Das Meisterwerk süddeutscher Bildhauerkunst, 1774 von Ignatz Günther in München gefertigt, war eine Schenkung des Patrionatsherren Freiherr Maximilian Emanuel von Rechberg.

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