Kuchener erkunden versteckten Autofriedhof in Schweden

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Die Kuchener Rallye-Fahrer haben ihre erste Aufgabe bekommen: Sie mussten auf einem versteckten Autofriedhof in Schweden ein altes Fahrzeug finden.

Es sah ihrem Mercedes, mit dem sie unterwegs sind, sehr ähnlich. Erfolgreich waren Rainer Rapp, Birgit Menz und Steffen Reichart natürlich und ohnehin macht der Start der Rallye das Trio aus dem Filstal glücklich.

Am Sonntag sind sie laut Rainer Rapp in Trelleborg von der Fähre und über Ystad ins Land gefahren. Die kleine schwedische Stadt (18.000 Einwohner) ist berühmt geworden, weil dort Kommissar Kurt Wallander seine Kriminalfälle in den Büchern von Henning Mankell löst. Lange blieben die drei dort aber nicht. Sie fuhren gute 200 Kilometer bis zu ihrem ersten Ziel: Bei Ryd mussten sie den versteckten Autofriedhof besuchen.

„Danach hieß es vor allem: Strecke machen“, schreibt Rainer Rapp unserer Zeitung. „Wir sind jetzt bei Lindesberg, nördlich von Örebro im Wald.“ Dort hat den drei Kuchenern eine „freundliche Dame ein Plätzchen zum Campen vermittelt“, freut sich Rapp.

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