Kooperation bei Sprachförderung Beteiligte ziehen für den Eislinger Familientreff eine Zwischenbilanz

Seit einem Jahr leitet Nicole Nitzsche den Familientreff in Eislingen. Jetzt wurde eine Zwischenbilanz gezogen. Sie fällt nach Darstellung der Beteiligten positiv aus.

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Eine positive Zwischenbilanz für den Eislinger Familientreff haben (v. li.) Bürgermeister Herbert Fitterling, Susanne Chemnitzer und Hans-Peter Gramlich vom Landkreis, Frieder Kauderer (Diakonie) sowie Nicole Nitzsche gezogen. Foto: Stadt

"Ich bin mit der Entwicklung des Familientreffs seit meinem Arbeitsbeginn im Juli 2011 sehr zufrieden", erklärte Nicole Nitzsche, die Leiterin des Eislinger Familientreffs. Vertreter des Landratsamtes, des Diakonischen Werks und der Stadt sehen dies ähnlich und haben der Leiterin des Treffs bei einem Gespräch eine gute Arbeit attestiert, so eine Pressemitteilung. Gleichzeitig wurden Überlegungen für die weitere Entwicklung angestellt.

Nicole Nitzsche hat im Sommer des vergangenen Jahres die Nachfolge von Simone Schickner-Hälbich angetreten, die aus persönlichen Gründen die Arbeit nach einem Jahr aufgeben musste. Deshalb war es für sie gewissermaßen ein "Sprung ins kalte Wasser", den sie nach Einschätzung aller Teilnehmer gut gemeistert hat. Nicole Nitzsche berichtete über die Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit; die regelmäßige Kooperation mit der Bücherei, über Bildungsangebote mit Referenten, den Beratungsangeboten für Familien, die Kooperation mit verschiedenen Kindertagesstätten, mit einer Musikfachkraft, mit einer Hebamme und über die Einrichtung des Babytreffs.

Für die Stadt Eislingen würdigte Bürgermeister Herbert Fitterling die Arbeit der Leiterin: "Sie sind vor allem für junge Familien und Eltern eine wichtige Anlaufstelle und können hier mit Rat und Tat zur Seite stehen." Ähnlich sahen es auch die Vertreter des Landkreises, Sozialdezernent Hans-Peter Gramlich und Susanne Chemnitzer sowie als Leiter des Diakonischen Werkes Göppingen, Frieder Kauderer.

Vereinbart wurde unter anderem die Kooperation mit den Eislinger Sprachförderkräften und den Kindertagesstätten noch zu intensivieren und die Öffentlichkeitsarbeit zu optimieren. Geprüft werden soll außerdem, ob es weitere Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Anbietern geben kann.

Die Vertreter des Landkreises wiesen darauf hin, dass im Sozialausschuss über alle Familientreffs berichtet wird. Der Sozialausschuss der Stadt Eislingen wird Anfang Oktober über die Arbeit des Familientreffs informiert.

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