Konkurrenten um CDU-Kandidatur bei Mittelständler

Beim MIT-Stammtisch der Mittelständler haben sich die Bewerber für die Landtagskandidatur der CDU präsentiert. Für die Trennung von Finanz- und Wirtschaftsministerium sprach sich Simon Weißenfels (28) aus.

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Der Süßener erhofft sich durch ein eigenständiges Wirtschaftsministerium mehr Initiativen, um die Infrastruktur im Land und vor allem im Kreis zu verbessern. Er kritisierte die Schulpolitik von Grün-Rot, die zum Aus der Realschulen führen werde. Gerade mittelständische Unternehmen bildeten gerne Realschüler aus. Weißenfels sprach sich auch für konkrete Maßnahmen aus, um dem Fachkräftemangel im Land entgegenzuwirken.

Die amtierende CDU-Abgeordnete Jutta Schiller (52), auf sozialpolitischem Gebiet engagiert, nutzte die Gelegenheit, den Unternehmern auch ihre Wirtschaftskompetenz zu beweisen. Hart ging Schiller mit dem Bildungsfreistellungsgesetz von Grün-Rot ins Gericht. Dieses werde die Unternehmer weiter belasten. Schiller übte auch Kritik an dem mit dem Mindestlohn eingeführten Bürokratismus, der ebenfalls an den Arbeitgebern hängen bleibe. In der Diskussion ging es vor allem um den Ausbau der B 10. Weißenfels kritisierte Landrat Edgar Wolff, der im Vorfeld der Berlin-Reise eine Erwartungshaltung geweckt habe. Schiller kritisierte Landesverkehrsminister Hermann, der beim Straßenausbau andere Prioritäten setze.

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