Irenenmedaille für Schwerterschmied der Staufersaga

Der Freundeskreis der staufischen Königin Irene Maria von Byzanz übergibt am Samstag die Irenenmedaille an Jürgen Musch, Schwerterschmied des Vereins Staufersaga.

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Schwerterschmied Jürgen Musch vom Verein Staufersaga erhält am Samstag die Irenenmedaille.  Foto: 

Der Freundeskreis der staufischen Königin Irene Maria von Byzanz gibt am kommenden Samstag ab 16 Uhr die Irenenmedaille weiter: Auf dem Gipfel des Hohenstaufen vor staufisch gewandeten Mitglieder des Vereins Staufersaga wird sie an deren Vertreter, Schwerterschmied Jürgen Musch, weitergereicht. Der Gmünder Verein führte das Historienschauspiel Staufersaga mit 2000 Akteuren und Helfern im Sommer vor der Johannnis-Stauferbasilika zum zweiten Mal auf.

Der Ritterschlag an Jürgen Musch und zahlreiche weitere Irenenritter wird vollzogen von Schriftsteller Gunter Haug und Hohenstaufen-Bergvogt Andreas Schweickert. Musikalisch umrahmt wird die kostenfreie Veranstaltung von der Überlinger Sängerin Claudia Pohel.

Am Samstag jährt sich der Todestag der staufischen Königin Irene Maria von Byzanz zum 808. Mal. Die Kaisertochter aus Byzanz war mit dem jüngsten Sohn von Kaiser Barbarossa, dem staufischen König Philipp von Schwaben, verheiratet. Nach dessen gewaltsamem Tod in Bamberg flüchtete sie sich auf die Burg auf dem Hohenstaufen und starb zwei Monate später im Kindesbett an einer Totgeburt. Begraben ist sie im Kloster Lorch.

Info: Zum Thema Irene von Byzanz findet am Donnerstag eine Führung mit der Göppinger Stadtführerin Margit Haas statt. Treffpunkt ist um 18 Uhr bei der Stele auf dem Hohenstaufen.

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