Heimatgeschichte in Wort und Bild

Zum 29. Mal erscheint der Salacher Heimatkalender und erinnert in Wort und Bild wieder an vergangene Zeiten. Der Kalender ist bereits im Verkauf.

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Eine 1905 verschickte Postkarte ziert das Titelblatt der 29. Auflage des Salacher Heimatkalenders.

Die Kalendermacher, Eugen Josef Burkhardtsmaier und Karl Winter, haben wieder alte Aufnahmen aus Salach zusammengestellt und mit geschichtlichen Daten unterlegt.

Auch der Heimatkalender 2015 vermittelt wieder ein Stück Heimatgeschichte. Das Titelbild, eine kolorierte Ansichtskarte aus dem Jahr 1905, zeigt Salach als aufstrebende Industriegemeinde. In einer Vignette ist die 1905 im neuromanischen Stil gebaute katholische Kirche St. Margaretha. Im Monat Februar findet man Aufnahmen vom Eislinger Wasserwerk, das im Jahr 1910 für die umliegenden Gemeinden gebaut wurde. Die Bauern vom Weiler Bärenbach zeigt der Monat März. Zum Rechberg führt der Gustav-Seebich-Weg im April. Kinderfest ist im Monat Juni: Hier kämpfen im Festzug von 1949 die "Sieben Schwaben mit dem Ungeheuer vom Bodensee". Das Kalenderblatt für den August zeigt, wie im Jahr 1947 auf der Gemarkung Salach nach Sauerwasser gebohrt wurde. Bekannt ist auch die Rosendrogerie Bohner, die den Monat Oktober ziert. Der November ist den Sudetendeutschen mit der Stadt Trautenau und der Gedenktafel für Josef Mühlberger gewidmet. Das Jahr endet mit einem Blick ins Filstal und auf das blaue Band der Schwäbischen Alb.

Der Kalender wird bei der Buchhandlung Dölker, dem Papershop & Postagentur Hagmann, der Staufen Apotheke, bei Elektro Mühleis, dem Salon Rosenberger, bei Schreibwaren & Lotto Schröder und bei der Bäckerei Edinger in der Hauptstraße und in der Weberstraße verkauft.

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