Göppinger Klinik am Eichert bekommt erneut Auszeichnung

Die Kinder- und Jugendmedizin der Göppinger Klinik am Eichert darf sich auch weiterhin mit dem Prädikat „Ausgezeichnet. Für Kinder" schmücken.

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Bereits zum vierten Mal in Folge hat die Kinder- und Jugendmedizin der Göppinger Klinik am Eichert das Qualitätssiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder“ erhalten. Das teilen die Alb-Fils-Kliniken mit. Das Gütesiegel rücke bestmögliche Versorgung kleiner Patienten in den Mittelpunkt. Dabei gelte es hohe Anforderungen bei der stationären Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu erfüllen – sowohl auf der medizinisch-pflegerischen, therapeutischen und der pädagogisch-fachlichen Ebene, aber auch in Sachen Familienorientierung.

Der Prüfung unterzogen wurden laut Alb-Fils-Kliniken beispielsweise die kontinuierliche ärztliche und pflegerische Besetzung der Klinik sowie die Qualifikation des Personals. Hier habe die Göppinger Klinik am Eichert überzeugen können – nicht zuletzt mit einer umfassenden Versorgung von Früh- und Neugeborenen im Perinatalzentrum.

Außerdem seien speziell ausgebildete Kinderkrankenpflegerinnen auf den Stationen und in der Ambulanz eingesetzt. Speziell auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen geschulte Physio- und Ergotherapeuten versorgen nach Auskunft der Alb-Fils-Kliniken die Patienten umfassend. Die mit dem Gütesiegel ausgezeichneten Kliniken müssten zeigen, dass sie nicht nur eine gute Basisversorgung anbieten, sondern auch Netzwerke aufgebaut haben, die eine gute Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit seltenen und schwerwiegenden Krankheitsbildern sicherstellen.

Eine kinder- und familienorientierte Ausrichtung sei ebenso Voraussetzung für die Zertifikatsvergabe, heißt es in der Mitteilung: ausgedehnte Besuchszeiten, kostenlose Mitaufnahme eines Elternteils bei Säuglingen und Kleinkindern, eine Klinikschule, Betreuungs- und Schulungsangebote für Angehörige sowie die Klinik-Clowns seien am Eichert Standard.

Das Gütesiegel

Gremium Verliehen wird das Gütesiegel durch eine Bewertungskommission, der die Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKindD), die Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus (BaKuK), die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) und die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) angehören. Das Qualitätssiegel wurde 2009 entwickelt. Im zweijährigen Rhythmus findet eine Überprüfung und Neubewertung der freiwillig teilnehmenden Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin statt, durch die eine stetige Verbesserung der stationären Versorgung der ausgezeichneten Kliniken erreicht werden soll

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