Gewerbepark: „Es bewegt sich was“

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Die Wirtschaft boomt und Unternehmen wollen und müssen expandieren – so auch im Gewerbepark Voralb, den die Gemeinden Eschenbach und Heiningen gemeinsam mit der Stadt Göppingen tragen. „Über mehrere Erweiterungsmöglichkeiten wurde diskutiert“, berichtete Bürgermeister Norbert Aufrecht aus der jüngsten Verbandsversammlung. „Es bewegt sich etwas“. Am wahrscheinlichsten sei eine Erweiterung südlich des Bahndammes in Richtung Eschenbach-Nord. Ein bestehender Betrieb muss dringend erweitern, kommt damit aber in den Grüngürtel hinein, der den Gewerbepark umgibt. „Es gibt Widerstand aus Ursenwang“. Aufrecht hofft nun, dass die Bedenken ausgeräumt werden können. Denn: „Es werden 80 bis 90 neue Arbeitsplätze entstehen“. Weitere freie Flächen im nördlichen Bereich des Gewerbeparks werden derzeit verkauft. „Dann sind die Lücken zunehmend geschlossen“.

Dazu der Geschäftsführer des Gewerbeparks, Eschenbachs Bürgermeister Thomas Schubert: Man verkaufe der Härterei Technotherm 5400 Quadratmeter für ein drittes Werk, berichtete er im Eschenbacher Gemeinderat. Es würden insgesamt drei Grundstücke veräußert. Es verblieben nur noch wenige freie Bauplätze. Positiv auch: Ein im Internet-Versandhandel tätiges Unternehmen, das in einem Gebäude eingemietet sei, wolle  eine neue Halle. 

Schubert weist  auf eine Problematik hin: Es fehlten Stellplätze, man müsse sich Gedanken machen. Vielleicht könnten sie jenseits der Kreisstraße entstehen. Es sei schon mal ein Parkhaus diskutiert und wieder verworfen worden. mh/js

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