Geopark wirbt für die Alb als Reiseziel

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Die Alb macht mobil: Bei der heute beginnenden Urlaubsmesse CMT präsentiert sich auch der Geopark Schwäbische Alb. Der Stand in der Messe Stuttgart ist in Halle 6. „Die Schwäbische Alb ist aufgrund ihrer herausragenden erdgeschichtlichen Highlights wie etwa den zahlreichen Schauhöhlen, dem Blautopf, den bedeutenden Fossil-Fundstätten oder als Fundort der ältesten figürlichen Kunst der Menschheit ein Geopark der Superlative“, wirbt der Geopark in einer Pressemitteilung. Dank dieser international bedeutsamen Schätze adelte die Unesco die Schwäbische Alb im November 2015 mit dem Titel Globaler Geopark.

Der Geopark, zu dessen Mitgliedern auch der Kreis Göppingen gehört, stellt den CMT-Besuchern die herausragenden erdgeschichtlichen Reiseziele der Alb vor und gibt mit der neuen aktualisierten Entdeckerkarte Tipps für Ausflüge. Ziele im hiesigen Landkreis sind der Hohenstaufen, die Hausener Wand, das Göppinger Naturkundemuseum und das Bad Boller Jura-Fangowerk.

Am Stand A 70 des Geoparks und seiner Partner gibt es einen täglichen wechselnden Themen-Schwerpunkt. Am  Donnerstag, 18. Januar, beispielsweise stellt der Landesverband für Höhlen- und Karstforschung die Arbeit der Höhlenforscher auf der Alb vor.

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