Geldstrafe für Laser-Attacke auf Hubschrauber

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Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Ulm gegen den Mann einen Strafbefehl wegen versuchten gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr und versuchter gefährlicher Körperverletzung. Der Polizeihubschrauber war am 25. Januar gegen 22 Uhr bei der Suche nach einer in der Donau treibenden Person eingesetzt worden. Der Pilot hatte den Hubschrauber im Schwebeflug über der Donau positioniert. Zu dieser Zeit hielt sich der 32 Jahre alte Ulmer auf der Dachterrasse seiner Wohnung auf und entschloss sich spontan, den Hubschrauber mit einem Laserpointer insgesamt siebenmal anzuleuchten. Dabei wurde die dreiköpfige Besatzung mehrfach geblendet, woraufhin der Hubschrauberpilot seinen Rettungseinsatz abbrach. Kurz danach wurde die gesuchte Person tot aus der Donau geborgen.

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