Fünf herrliche Tage an der Adria

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Der Jahrgang 1937 Gussenstadt war wieder auf Tour: Diesmal war die slowenische Adriaküste das Ziel - die Schwaben genossen fünf herrliche Tage am Meer. Im Vorfeld wieder bestens organisiert vom Ehepaar Ruth und Willi Raith gings mit dem Bus über München-Salzburg durch die beeindruckende österreichische Bergwelt nach Slowenien.

Dort wurden dann nach mehrstündiger Fahrt im 4-Sterne-Hotel "Histrien" zwischen Portoroz und dem Fischerstädtchen Piran die Zimmer eingenommen.

Der zweite Tag begann nach dem Frühstück mit einer Panoramafahrt: Mit dem Schiff fuhren die Ausflügler bis Koper, der venezianischen Altstadt der Halbinsel. Dort besuchte man unter anderem das Dorf Lipica - der Ursprung der bekannten Lipizzaner.

Der dritte Tag führte die Jahrgänger entlang der Küstenstraße zunächst ins bezaubernde Städtchen Piron. Anschließend ging es weiter zur romantischen Kleinstadt Izola mit seiner immer noch lebendigen Fischertradition.

Nach den Stationen Hrastovlje, einer kleinen Ansiedlung inmitten einer Karstlandschaft und dem Flusstal der Rizana war in Dragonija auf einem Weingut schon alles für eine gemütliche Weinprobe vorbereitet. Bei manch leckerem Tropfen fand der schöne Tag einen feuchtfröhlichen Ausklang.

Der vierte Tag stand allen Reiseteilnehmern zur freien Verfügung, der dann je nach Lust und Laune genutzt wurde.

Eine Riesenaufregung bescherte der fünfte Tag gleich am Morgen. Die Reisepässe von zwei Teilnehmern waren laut Rezeption nicht auffindbar. Eine Hiobsbotschaft, da man ja ursprünglich über die slowenisch-kroatische Grenze vorbei an Umeg und Porec eigentlich die Altstadt von Rovinje - der Perle Istriens - besichtigen wollte. Kurzerhand entschloss sich die Reiseleitung, eine andere Route vorzuschlagen, die auch ohne Pass zu bewältigen war. Und so einigte man sich zu einer Stippvisite in Triest. Wie sich später herausstellte, war dies eine gelungene Alternative.

Die verschwundenen Reisepässe waren nach der Rückkehr übrigens wieder in der Rezeption aufgetaucht. Nach dieser erlebnisreichen sechstägigen Busfahrt mit dem Busunternehmen Merkle kamen alle zwar müde, aber glücklich wieder in Gussenstadt an. Und da wurden schon erste Pläne für die nächste Fahrt im kommenden Jahr geschmiedet.

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