Firmen lassen sich viel zeit

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Gut geplant und somit auch bei Baumaßnahmen gut gespart hat die Gemeinde Salach. So blieb man beim Ausbau der Querstraße, Kepler- und Schubertstraße, der von Oktober 2013 bis Juli 2014 erfolgte, letztlich um rund 50 000 Euro unter den geplanten Kosten in Höhe von einer Millionen Euro. Was aus finanzieller Sicht erfreulich, aber ärgerlich aus verwaltungstechnischer Sicht sei, weil die Kosten  erst im Jahr 2017 abgerechnet wurden, erklärte CDU-Gemeinderat Wolfgang Arnold. Sein Vorwurf richtete sich dabei nicht an die Bauverwaltung, sondern an die beauftragten Firmen. Die ließen sich bei ihren Abrechnungen viel Zeit.

Auch beim Neubau der Fuß- und Radwegbrücke über die Fils im Bereich des Papierfabrik-Areals blieb die Gemeinde mit abgerechneten Gesamtkosten in Höhe von rund 353 000 Euro um rund 93 000 Euro deutlich unter dem Plan. Auch die Arbeiten dafür fanden bereits im Jahr 2015 statt. Nahezu eine kostenmäßige Punktlandung gelang bei der Sanierung der Staufeneckhalle von Februar bis September 2015. Hier wurden Gesamtkosten von   rund 1,3 Millionen Euro festgestellt. Das sind rund 40 000 Euro weniger als geplant.

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