Endlose walisische Regenlandschaft

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Der Film "rain", der die Endlosigkeit walisischer Regenlandschaften sichtbar machen soll, wird zusammen mit der Performance "rain" auf der Triennale Ulm gezeigt. Der Film wurde entwickelt von der Medien- und Perrformancekünstlerin Sibylle Burr aus Uhingen. Die Performance wurde und wird zusammen mit dem Klangkünstler Reinhard Köhler und der Tänzerin Ursula Ritter, beide aus Ulm, auf die Bühne gebracht.

Die Arbeit ist eine aus 58 Werken, die von einer Jury ausgewählt wurde, der unter anderem Andreas F. Beitin, der Leiter des Museum für Neue Kunst am ZKM Karlsruhe, sowie Dr. Tobias Wall, der Geschäftsführer der Karin-Abt-Straubinger-Stiftung in Stuttgart, angehörten. Die Triennale Ulm wird morgen ab 19 Uhr im Ulmer Museum eröffnet, die Performance "rain" am Donnerstag, 23. August, ab 20 Uhr bei der Künstlergilde Ulm gezeigt.

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