Ein neuer Raum für Visionen

Freude bei  Heldele: Am Standort  in Salach wurde der Neubau eines ITK Systemhauses eröffnet,  eines der größten  Süddeutschlands.

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Das Team der Salacher Firma Heldele vor dem neuen Systemhaus in Salach.  Foto: 

Mit der Bündelung ihrer Kompetenzen in den Bereichen IT, Kommunikations- und Medientechnik  hat die Heldele GmbH im Sommer 2015 dem technologischen Wandel Rechnung getragen. Nun hat eines der größten herstellerunabhängigen Systemhäuser für Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) in Süddeutschland ein neues Zuhause bekommen: Am Standort der Unternehmenszentrale Salach  haben die 150 ITK-Spezialisten von Heldele an der Uferstraße eine gemeinsame Operationsbasis für die Betreuung ihrer über 2000 Kunden – darunter vor allem mittelständische Unternehmen und Konzerne, Selbstständige sowie öffentliche Auftraggeber, Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Zugleich ist das Gebäude Referenzobjekt für das umfassende Dienstleistungsportfolio der Heldele GmbH: Hinter der Alu-Verbund-Fassade steckt laut einer Pressemitteilung modernste, voll vernetzte ITK- und Gebäudetechnik. Beides sind neben Automatisierung, Verfahrens- und Umwelttechnik wichtige Standbeine der Heldele GmbH. Herzstück der ITK-Zentrale ist das 250 Quadratmeter große „Experience Center“ im Foyer, in dem aktuelle Lösungen im Livebetrieb gezeigt werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens.

Das Gebäude ist im Hinblick auf Steuerung, Nutzerkomfort und Gefahrenmeldetechnik auf dem neuesten Stand und genügt höchsten Ansprüchen an die Energieeffizienz, dazu passen auch die E-Mobility-Ladesäulen auf dem Parkplatz, für die Heldele bereits einen Designpreis erhalten hat.

„Mit 150 Mitarbeitern und seinem umfassenden Dienstleistungsportfolio ist Heldele für viele ITK-Hersteller der wichtigste und größte Partner im süddeutschen Raum“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Christ.

„Uns bewegt der Wandel. Mit der Konsolidierung unseres ITK Systemhauses haben wir die optimale Basis geschaffen, um unsere Kunden bei der Weiterentwicklung ihrer Unternehmensprozesse zuverlässig zu begleiten. Statt einzelner Produkte bieten wir ganzheitliche Lösungen aus einer Hand“, erläutert Wilhelm Wahl, geschäftsführender Gesellschafter der Heldele GmbH.

Der Erfolg gibt dem Unternehmen recht: Im Jahr 2015 hat der ITK-Bereich 24,5 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Mit dem ITK-Neubau bekennt sich die Heldele GmbH klar zum Standort Salach.

Firmengründer und Gesellschafter Adolf Heldele betonte den großen Anteil der Mitarbeiter an der Erfolgsgeschichte des Familienbetriebs: „Unsere Mitarbeiter bilden mit ihrem Know-how und ihrem partnerschaftlichen Kontakt zu unseren Kunden unser Fundament. Ohne sie könnten wir diese hohe Qualität nicht leisten.“

Mit dem Bau des ITK-Gebäudes war das Göppinger Architekturbüro von Bock beauftragt. Die Bronzeskulpturen im Foyer sind eine Leihgabe der Kunstgießerei Straßacker aus Süßen; die Guache-Gemälde im Gebäude stammen von der ortsansässigen Künstlerin Edeltraud Dannenmann. Julian Stipp, der neue Bürgermeister von Salach, war voll des Lobes für die Kombination aus Traditionsverbundenheit, schwäbischer Innovationskraft und ökonomischem Sachverstand, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Veränderungen im Management

Geschäftsführer Das Wachstum des ITK-Bereichs brachte auch Veränderungen im Management der Heldele GmbH in Salach mit sich: Bereits im April wurde der bisherige ITK-Bereichsleiter Jürgen Christ als

weiterer Geschäftsführer

berufen.

Leitung Das ITK Systemhaus ist einem dreiköpfigen Leitungsteam unterstellt: Wolfgang Grupp leitet die Bereiche Technik und

Applikationen sowie den Service- und Supportbereich. Michael Heiler verantwortet die Fachabteilungen

Netzwerkdatentechnik und Medientechnik. Die kaufmännische Leitung des

neuen Salacher ITK Systemhauses obliegt Holger Frasch, der für das Backoffice, das Qualitätsmanagement, die interne Organisation und die individuelle Vertragsgestaltung

zuständig ist.

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