Bohrungen "recht Erfolg versprechend"

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Acht Probebohrungen wurden im Februar niedergebracht, berichtet Landesgeologieamtschef Dr. Wolfgang Werner. Vier davon seien "recht Erfolg versprechend" - ein Zielgebiet sei somit in Sicht. Derzeit werde das Bohrkernmaterial analysiert, bis in 14 Tagen solle dann das weitergehende Genehmigungsverfahren eingeleitet werden. Das Abbaugebiet soll möglichst eng auf rund 10 bis 20 Meter eingegrenzt werden, damit nicht allzu viel Wald abgeholzt und Boden abgetragen werden müssen, sagt Werner.

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