AUS DEN VEREINEN vom 5. Juli

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    Der Kinder- und Jugendchor aus Degenfeld gab ein Kirchenkonzert.
  • Der Frauenchor Donzdorf sang für die Bewohner des Samariterstifts. 2/4
    Der Frauenchor Donzdorf sang für die Bewohner des Samariterstifts.
  • Mitglieder der TSG sammelten Ideen für die Zukunft des Vereins. Fotos: privat 3/4
    Mitglieder der TSG sammelten Ideen für die Zukunft des Vereins. Fotos: privat
  • Landfrauen besichtigten mit Begleitern das Gebiet um den Lago Maggiore. 4/4
    Landfrauen besichtigten mit Begleitern das Gebiet um den Lago Maggiore.
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TSG 1873

Eislingen - Wie machen wir die TSG fit für die Zukunft? Eine große Herausforderung und Chance zugleich. Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich 24 TSGler am vergangenen Wochenende über eineinhalb Tage im Sport- und Bildungszentrum Bartholomä. Anlass für diesen Workshop ist ein verändertes Mitgliederverhalten weg vom Mannschafts- und Gruppensport hin zu mehr Fitness- und Gesundheitssport, was zu deutlichem Mitgliederschwund führt. Unterstützt wurde die TSG durch WLSB-Vizepräsident Manfred Pawlita, der den Workshop moderierte und sich der Methode "Zukunftswerkstatt" bediente. In einzelnen Gruppen wurde engagiert diskutiert und gestritten. Auch der Spaß kam nicht zu kurz, denn sonst wäre es nicht möglich gewesen, die Diskussionen bis 2.30 Uhr morgens durchzuhalten. Nur mit Mühe konnte Manfred Gottwald zur späten Stunde überzeugt werden, jetzt doch den Tag zu beschließen. Am zweiten Tag stand die Bewertung von Stärken und Schwächen sowie der Chancen und Risiken im Vordergrund. Bei den Stärken sticht besonders das hohe Engagement der Ehrenamtlichen und das starke Wir-Gefühl in der Gemeinschaft hervor. Dem stehen Schwächen und Risiken gegenüber, die insbesondere durch finanzielle Rahmenbedingungen geprägt sind. Betrachtet man das Engagement der Teilnehmer als Barometer für die Zukunftsfähigkeit der TSG, braucht man sich keine allzu großen Sorgen zu machen.

Jahrgang 1941/42

Gingen - Die rüstigen Siebziger des Jahrgangs 1941/42 aus Gingen haben unlängst die Landesgartenschau in Nagold besucht. Bei hervorragendem Wetter, nicht zu warm und nicht zu kalt, schlenderten die Jahrgänger viereinhalb Stunden durch die hervorragend gestalteten Anlagen. Immer wieder traf man kleinere oder größere Gruppen, die vor den mustergültig angelegten Beeten standen und diskutierten, wie man so etwas auch selbst machen könnte. Auf der Heimfahrt machten sie noch Station auf dem Grünenberg, wo sie der Auftritt der "Rega Bäs" mit ihren deftigen Sprüchen kräftig zum Lachen brachte. Ein Gedicht über Gingen machte bewusst, in welch herrlicher Gegend die Menschen hier doch wohnen. Für alle war dies ein schöner Tag mit vielen neuen Ideen und Anregungen. Vielfach wurde der Wunsch geäußert, Ausflüge vermehrt anzubieten, nicht nur anlässlich einer Feier.

Katholischer Frauenkreis

Salach - Eine 30-köpfige Gruppe des katholischen Frauenkreises Salach fuhr mit dem Bus zu einem zweitägigen Ausflug entlang der "oberschwäbischen Barockstraße". Das erste Ziel war Ottobeuren. Die Basilika gilt als eine der schönsten deutschen Barockkirchen. In Memmingen war der Marktplatz mit seinem eleganten Rathaus und den Patrizierhäusern besonders interessant. Im Kloster in Bonlanden wurde übernachtet. Dort wurde das Krippenmuseum besichtigt. Der zweite Tag begann mit einem "Morgenlob" in der Klosterkapelle. Später ging es weiter nach Rot an der Rot zur Klosterkirche St. Verena mit seinem prächtig geschnitzten Chorgestühl. Anschließend kamen die Salacher Frauen nach Ochsenhausen. In der dortigen Klosteranlage befindet sich eine sehr schöne Basilika, dort ist auch die Landesakademie für die musizierende Jugend untergebracht. Als die "schönste Dorfkirche der Welt" wird oft die Kirche in Steinhausen bezeichnet. In Bad Buchau lud der Federsee zu einem Spaziergang ein. Den Abschluss der Tour bildete Blaubeuren.

TSG-Männerchor

Eislingen - Der diesjährige Sängerausflug des Männerchores der TSG Eislingen führte ins Allgäu. Mit dem Bus gings zunächst Richtung Ulm, weiter auf der Autobahn nach Kempten. Erster Halt war an der Raststätte "Illertal". Dort wurde den Ausflüglern das traditionelle Vesper "Landjäger mit Brezel" gereicht. In Kempten wurden die historische Altstadt und die wunderschöne Kirche besichtigt. Im Biergarten des historischen Gasthauses "Stift" wurde zu Mittag gegessen. Danach ging die Fahrt weiter nach Hopferau, wo die Käserei Lehern besichtigt wurde. Bei einer ausführlichen Führung erhielten die Teilnehmer genaue Auskunft über die Herstellung der verschiedenen Käsesorten. Viele nutzen auch die Einkaufsmöglichkeit im Käseladen und man erfuhr auch, wie die Löcher in den Käse kommen. Nach diesem Aufenthalt machten die Sänger noch einen kurzen Abstecher zum schön gelegenen Hopfensee. Gegen 16.30 Uhr traten sie mit dem Bus die Rückfahrt an, wo wir zum letzten Halt im Gasthaus "Bären" in Bernstadt gegen 18.30 Uhr erwartet wurden. Nach einem Abendessen ging es wieder nach Eislingen. Vor der Abfahrt sang der Männerchor für die Teilnehmer.

Kinder- und Jugendchor

Schwäbisch Gmünd - Ein abwechslungsreiches Programm bekamen die vielen Zuhörerinnen und Zuhörer am vergangenen Wochenende in der katholischen Kirche in Degenfeld vom Kinder- und Jugendchor des Liederkranzes Degenfeld geboten. Christliche Kinderhits und Gospels waren der Schwerpunkt dieses Abends. Hervorragend von Miriam Ederle einstudiert, von den Chören mitreißend gesungen und dargeboten, begleitet von einer fetzigen Band, konnten sich die zahlreichen Gäste und Einwohner des kleinen Stadtteiles inspirieren und begeistern lassen.

Frauenchor Donzdorf

Donzdorf - Trotz des stürmischen und regnerischen Morgens waren die Sängerinnen des Frauenchors am ersten Juli fast vollzählig erschienen, um den Bewohnern des Samariterstifts in Geislingen den Sonntag mit einem kleinen Ständchen zu verschönern. Am Eingang wurden sie von Pflegedienstleiterin Angelika Malisi erwartet und willkommen geheißen. Auf jeder der drei Etagen begrüßte Frauenreferentin Ursula Langbein die Heimbewohner. Mit dem anschließenden bunten Programm aus dem Repertoire des Chors, zusammengestellt von dessen Leiterin Swetlana Masson, erfreuten die Sängerinnen die Heimbewohner. Nach dem Auftritt versprachen die Besucher: "Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder."

Schwäbische Albverein

Donzdorf - Die Wanderfahrt des Albvereins Donzdorf führte nach Mühlen i.T. in Südtirol. Der erste Ausflug führte am Sonntag zum Pragserwildsee, der von einer majestätischen Bergwelt umrahmt ist. Am Nachmittag war ein Besuch des Antholzer-Tales angesagt. Wetterbedingt mussten die Donzdorfer das für Montag vorgesehene Programm kurzfristig ändern. Die Ersatzlösung entpuppte sich mit dem Besuch des Maranetta-Krippenmuseums als Volltreffer. Daran schloss sich ein Rundgang von Sand i.T. sowie eine Stadtbesichtigung von Bruneck an. Am Dienstag brachte die Speikboden-Bergbahn die Gruppe zum Ausgangspunkt "Speikboden-Alm" und von dort per Sessellift zur Sonnklar-Hütte. Hier erwartete die Albvereinler beste Fernsicht und gab den Blick frei auf die Marmolata, die Dolomiten, die Zillertaler-Alpen und je nach Wanderroute auf die Dureck- und die Riesenfernergruppe. Den traditionellen "freien Tag" verbrachten am Mittwoch die meisten Albvereinler mit einer Wanderung nach Sand i.T. und anschließender Weiterfahrt per Linienbus nach Tobel und dem nachfolgenden Besuch der Reiner-Wasserfälle. Am Donnerstag brachte der Bus die Gruppe nach Meransen zur Bergbahn am Fuße des Glitschbergs. Die vielen Wandermöglichkeiten wurden je nach Vorliebe und Kondition genutzt. Den Abschluss bildete eine Dolomiten-Rundfahrt.

Landfrauen

Süßen - Eine fünftägige Reise an den Lago Maggiore hat der Landfrauenverein Süßen unternommen. Besichtigt wurden Orte sowohl auf der italienischen als auch auf der Schweizer Seite. Über Bregenz, Chur, durch den San Bernadino, mit Aufenthalt in Lugano führte die Bustour an den Übernachtungsort, in das sonnenverwöhnte Städtchen Stresa am Lago Maggiore. Am nächsten Tag ging es mit Booten zu den drei borromäischen Inseln. Die Isola Madre hat einen fantastischen subtropischen Garten mit Pflanzen aus allen Kontinenten, auf der Pescatori hatten wir Aufenthalt sich die verträumten schmalen Gassen mit ihren alten Gebäuden anzusehen. Besichtigt wurde auch der Palast der Familie Borromeo auf der Isola Bella. Am dritten Tag fuhren die Frauen mit der Centovallibahn von Domodossola durch malerische Täler, Bergdörfern, über tiefe Schluchten und Wasserfällen nach Locarno. Mit dem Schiff ging es nach Stresa zurück. Der nächste Tag führte die Ausflügler an den Ortasee mit seiner bemerkenswerten Ursprünglichkeit. Die Frauen besuchten die malerische Altstadt von Orta San Giulio und die Isola San Giulio. Der Nachmittag klang mit einer Weinprobe aus. Über Lichtenstein, der Schweiz, Österreich erreichten die Landfrauen pünktlich zum deutschen EM-Spiel wieder Süßen.

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