AUS DEN VEREINEN vom 19. Juli

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  • Das AH-Team und die Ehemaligen des FC Donzdorf haben zum Abteilungsjubiläum ein Testspiel ausgetragen. Fotos: Privat 1/4
    Das AH-Team und die Ehemaligen des FC Donzdorf haben zum Abteilungsjubiläum ein Testspiel ausgetragen. Fotos: Privat
  • Das Prädikat"Pluspunkt Gesundheit" wurde dem TSV Süßen beim Stadtfest verliehen. Auch Bürgermeister Marc Kersting (li.) und der Abgeordnete Klaus Riegert (re.) freuen sich. 2/4
    Das Prädikat"Pluspunkt Gesundheit" wurde dem TSV Süßen beim Stadtfest verliehen. Auch Bürgermeister Marc Kersting (li.) und der Abgeordnete Klaus Riegert (re.) freuen sich.
  • Die Naturfreunde Eislingen haben Baden-Baden und den Schwarzwald besucht. 3/4
    Die Naturfreunde Eislingen haben Baden-Baden und den Schwarzwald besucht.
  • Einen Ausflug an den Bodensee hat die DLRG Eislingen gemacht. 4/4
    Einen Ausflug an den Bodensee hat die DLRG Eislingen gemacht.
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FC Donzdorf AH

Donzdorf - Die AH-Abteilung des 1. FC Donzdorf hat ihr 50-jähriges Bestehen"gebührend gefeiert", berichtet der Verein. Los ging es nachmittags mit einem Spiel der Alten Herren gegen Ehemalige des FC. Mit der Schnelligkeit war es bei dem einen oder anderen nicht mehr so wie in früheren Jahren, doch ein gepflegter Doppelpass war immer drin. Am Ende gewann die AH mit 7:5-Toren. Nach einer kleinen Pause ging man zum offiziellen Teil über. Es war dem AH-Abteilungsleiter Gernot Nagel vorbehalten, die Gäste zu begrüßen. Bei der Vorbereitung seiner Rede hatte Nagel bemerkt, dass es keine Chronik der AH gibt, in der man hätte blättern können. Auch lässt sich das genaue Gründungsdatum nicht mehr feststellen. Die erste"offizielle" Erwähnung der AH war im Jahr 1987. Anlass war das 25-jährige Jubiläum der Abteilung. Weiter führte Nagel aus, dass es in Spitzenzeiten im Jahr bis zu 20 Spiele auf dem Großfeld und 15 bis 20 Turniere in der Halle oder auf dem Kleinfeld gab. Es sei um so erstaunlicher, dass es heute mit annähernd105 Mitgliedern nicht gelingen wolle, genügend Leute für die Teilnahme an einer AH-Runde zu finden. Des Weiteren rief der Abteilungsleiter den Gästen ins Gedächtnis, dass in der AH nicht nur gekickt wird. So gibt es eine Gymnastikgruppe, die sich regelmäßig trifft und zu einer Tradition ist der so genannte Solo-Ausflug geworden. Jedes Jahr brechen die AHler zu einer mehrtägigen Tour ohne ihre Frauen oder Freundinnen auf. Die Band"Drubull" rundete die Veranstaltung ab.

Albverein Eislingen

Eislingen - Bei gutem Wetter trafen sich 27 Albvereinler zur Abendwanderung und fuhren nach Wetzgau, einem nördlichen Stadtteil von Schwäbisch Gmünd. Über das Christliche Gästezentrum in Württemberg, Schönblick, und entlang des Stadtwaldes kamen die Gruppe zur Aussicht beim Lindenfirst. Nun ging es durch den Stadtwald abwärts ins Taubental. Oberhalb des Gmünder Bahnhofes führte der Kreuzweg am Nepperberg hinauf auf den St. Salvator. Einen herrlichen Blick auf die Stauferstadt Gmünd hat man von hier oben. Nach der Besichtigung des Salvators ging es zurück über Waldwege zum Ausgangspunkt und zur Einkehr.

DLRG Eislingen

Eislingen - 41 Freunde und Mitglieder der DLRG Eislingen nahmen am Vereinsausflug an den Bodensee teil. Gut gestärkt erreichten die Eislinger Bregenz, wo sie von zwei Stadtführerinnen begrüßt wurden. Nach der Besichtigung der Seebühne haben sich einige DLRGler dazu entschlossen, die Seefestspiele noch diese Saison zu besuchen. Danach erfolgte ein Rundgang durch die Stadt. Ein Weinfest mit Köstlichkeitenaus dem Piemont war ein Höhepunkt. Später fuhr die Gruppe mit dem Schiff nach Lindau. Die Busfahrt Richtung Heimat wurde von den meisten zu einem kurzen Nickerchen genutzt.

Albverein Salach

Salach - Der Lichtenstein-Gau im Schwäbischen Albverein hatte zu einer 24-Stunden-Wanderung auf dem Burgenweg von Zwiefalten nach Pfullingen aufgerufen. 50 Interessierte aus Württemberg, darunter je ein Albvereinler aus Salach und Eislingen, machten sich auf den Weg, um die sportliche Herausforderung einer 78 Kilometer langen Streckebergauf und bergab, bei Tag und Nacht zu meistern. Die Extremtour begann beim Kloster Zwiefalten und führte die noch frische Gruppe Richtung Donau, in das am Vortag von einem heftigen Unwetter verwüstete Rechtenstein und weiter über die Laufenmühle ins"Große Lautertal". Unten am Bachlauf sowie auf der Höhe am Wartstein, der Burg Derneck und Maisenburg konnte man die Landschaft der Schwäbischen Alb bewundern. Erwähnenswert ist auch der mitternächtliche Besuch der Ruine Hohengundelfingen, die mit Unterstützung von Taschen- und Stirnlampen über einen engen Pfad erreicht wurde. Dann folgte fastdrei Stunden lang ein Regen mit Gewitter. Aber nach dem Morgengrauen konnte sich die Gruppe auf dem restlichen Weg über Schloss Lichtenstein ins Echaztal zur Baumannschen Mühle an der Sonnenbegleitung erfreuen. Letztendlich kamen fast alle Extremwanderer im Zielort Pfullingen an.

Naturfreunde Eislingen

Eislingen - Bei schönem Sommerwetter starteten die Naturfreunde Eislingen mit 45 Teilnehmer zu einer Busfahrt in den Nordschwarzwald. Das erste Ziel war Baden-Baden, wo eine Stadtführung gebucht war. Die Gruppen wurden zuerst mit der Geschichte der Stadt vertraut gemacht, dann folgte die Altstadtbesichtigung mit demRathaus und den Römischen Badruinen. Die Besichtigung der Spielbank war der Höhepunkt der Führung, so eine Mitteilung. Danach fuhr die Gruppe zur Talstation der Merkurbahn, der angeblich steilsten Standseilbahn Europas. Die Naturfreunde hatten von der 23 Meter hohen Aussichtsplattform des Merkurturms einen Rundblick auf Baden-Baden, das Murgtal, die Rheinebene bis zu den Vogesen. Dann gings zur Schwarzwaldhochstraße. Die Aussichtsstraße beginnt bei Baden-Baden und steigt zunächst steil zum Hauptkamm des Nordschwarzwalds hinauf, der bei der Bühlerhöhe erreicht wird. In einer Höhe zwischen 800 und bis über 1000 Meter führt diese Passstraße weiter. Unterhalb der Hornisgrinde befindet sich der kreisrunde Mummelsee. Über die Höhenzüge des Schliffkopfs und des Kniebis, vorbei an der Alexanderschanze, führt die gut ausgebaute Straße nach Freudenstadt. Auf dem unteren Marktplatz mit seinen Blumenrabatten und den Wasserspielen luden die Straßencafés zu einer Pause ein. Es konnte auch die Stadtkirche besichtigt werden.

TSV Süßen

Süßen - Beim TSV Süßen freut man sich über eine Auszeichnung durch den Deutschen Turnerbund: Nachdem der TSV bereits Stützpunkt des Landesleistungszentrums Kunstturnen ist und der Verein vom Deutschen Turnerbund für seine Unterrichtsmethodik ausgezeichnet wurde, wurde dem TSV nun im Rahmen des Stadtfestes in Süßen das Prädikat"Pluspunkt Gesundheit" verliehen. Diese Auszeichnung, welche auf zwei Jahre begrenzt ist, setzt erhöhte Qualifikationen bei den Übungsleitern speziell im Gesundheits - und Präventionsbereich voraus, berichtet der TSV. Regina Herrman, Übungsleiterin im Bereich Yoga, hat durch Weiterbildungen die Voraussetzung geschaffen, dass sich nun der Verein mit dem Prädikat schmücken darf. Martin Sauer,der Vizepräsident des Turngaus Staufen lobte die erfolgreiche Arbeit im TSV und verwies auf die guten Platzierung beim letzten Landesturnfest. Der Präsident des TSV, Walter Nuszer, sieht in dieser Auszeichnung einen Ansatzpunkt und Motivation für die andiskutierte Neuausrichtung des TSV. Bürgermeister Marc Kersting wertete die Auszeichnung als Bestätigung der guten Arbeit des Vereins. Walter Nuszer betonte, dass sich der TSV seiner sozialpolitischen Aufgabe bewusst sei.

ASV Eislingen

Eislingen - Im festlich geschmückten Vereinsheim hat der Vorsitzende des ASV Eislingen Klaus Neckernuß viele Mitglieder begrüßt, die zur Ehrung von zwölf Mitgliedern erschienen waren. Mit der Silbernen Ehrennadel für langjährige Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Holger Asam, Hardy Feuchter, Rolf Gromer, Kurt Köngeter,Sandra Ullrich und Thorsten Tham. Für über 35-jährige Mitgliedschaft erhielten die Goldene Ehrennadel: Günter Scharpf, Waltraud Ruckstädter und Erna Wanko. Mit der Ernennung zum Ehrenmitglied wurde Raimund Prokein gewürdigt. Er ist seit 1958 Mitglied beim ASV Eislingen und hat als Torwart deraktiven Fußballer begonnen. Trotz seines Wegzuges aus Eislingen hält er dem Verein seit über 50 Jahren die Treue. Auch eine Sportlerehrung nahm Neckernuß vor. Marco Eisele von der Karate-Abteilung wurde für seine Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften Ü 40 im Herbst 2011 gewürdigt. Zudemgelang es ihm im Februar 2012 die offene rheinland-pfälzische Meisterschaft zu erringen. Zum Abschluss gab Neckernuß bekannt, dass die Vereinsgaststätte ab dem 1. September mit neuen Pächtern wieder geöffnet sein wird.

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