Arbeitskreis stellt Planungen vor

Beim Planungstreffen des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Göppingen-Geislingen wurde unter anderem die Ausbildung in Bezug auf 4.0 berücksichtigt.

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Die Planungsgruppe des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft traf sich bei der Firma Allgaier in Uhingen.  Foto: 

Die Mitglieder der Planungsgruppe des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft trafen sich in den Allgaier Werken in Uhingen, um das neue Jahresprogramm zu besprechen. Dort anwesend waren Vertreter des Schulamts, der Agentur für Arbeit, der IHK und der Servicestelle Schule-Wirtschaft. Die Gastgeber waren der Personalleiter und Vorsitzende des Arbeitskreises, Helmut Illig, sowie der Allgaier-Ausbildungsleiter Dr. Ralf Obermaier.

Wolfgang Schäffer, Arbeitskreis-Vorsitzender vonseiten der Schulen der, stellte dort die Höhepunkte des abgelaufenen Schuljahres vor. Der Arbeitskreis besichtigte die Firmen Strassacker in Süßen, die Kaiserbrauerei in Geislingen und Ritter Sport in Waldenbuch. Die zweitägige betriebskundliche Infofahrt führte nach Regensburg und Ingolstadt. Die Firmenführung bei Audi ließ erkennen, dass Industrie 4.0 dort schon weitestgehend umgesetzt wurde, teilt der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft mit.

Im Rückblick war die Planungsgruppe mit dem Programm und den insgesamt 130 Teilnehmern zufrieden. Das Ziel aller Schule-Wirtschaft-Veranstaltungen sei die Herstellung eines Netzwerkes zwischen Pädagogen und Wirtschaftsvertretern. Bei vielen Betriebsbesuchen können sich die Lehrer ausführlich über die Ausbildungsberufe im Unternehmen erkundigen und das Wissen ihren Schülern weitergeben, heißt es in der Pressemitteilung des Arbeitskreises weiter.

Auch im neuen Schuljahr sind die Lehrkräfte und Wirtschaftsvertreter im Kreis Göppingen wieder dazu eingeladen, an vielen Veranstaltungen teilzunehmen. Geplant sind Besuche bei der Spedition Nagel in Reichenbach sowie bei den Firmen Kleemann und Märklin in Göppingen. Die Infofahrt 2017 führt den Arbeitskreis nach Rüsselsheim zu Opel. Schäffer wurde außerdem vom Kultusministerium beauftragt, für ein Lehrerbetriebspraktikum, ein neues Projekt des Ministeriums, zu werben. Lehrkräfte erhalten dann die Möglichkeit, während des Schuljahres 30 Tage in einem Unternehmen zu verbringen und Erfahrungen in der Ausbildung zu sammeln.

Für ihn ist das keine neue Idee, da er seit vielen Jahren für das Schulamt Lehrerbetriebspraktika organisiert. Zum Beispiel konnten sich Lehrer zu einem Schweißkurs anmelden. „Diese Angebote sind die beste Möglichkeit, Betriebsluft zu schnuppern und dabei technische Prozesse zu erlernen“, meint Schäffer.

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