Am Radweg bei Wäschenbeuren wird gepflanzt

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Entlang des Radwegs zwischen Wäschenbeuren und den Krettenhöfen wird in Kürze gepflanzt. Der Gemeinderat diskutierte bei der Vergabe über Preis und Ausschreibung. Für rund 23 000 Euro wird eine Firma aus Winzingen noch im Frühjahr mit der Einsaat beginnen. Im Herbst folgen dann Bäume. Die Gemeinde übernehme Ausschreibung und Vergabe als Treuhänder für den Bund, machte Bürgermeister Karl Vesenmaier in der jüngsten Gemeinderatssitzung deutlich. Denn der Bund sei Bauherr des Radwegs entlang der B 297. Letztendlich habe sich die Gemeinde deswegen mit dem Regierungspräsidium abstimmen müssen.

Aus Stuttgart sei dann auch die Empfehlung gekommen, die Arbeiten in der aktuellen Sitzung zu vergeben - obwohl sich von sieben angeschriebenen Firmen nur eine zurück gemeldet hatte. Denn immerhin unterschreite das vorliegende Angebot die geplanten Kosten von 24 300 Euro um 1200 Euro.

Ingenieur Uwe Straub erklärte, dass es momentan üblich sei, nur wenige Angebote zu erhalten. Die Firmen seien ausgelastet. "Besonders bei Aufträgen bis zur Sommerpause kommt nicht viel zurück."

CDU-Gemeinderat Peter Baudisch kritisierte, dass der Gemeinderat zuvor nicht über die beschränkte Ausschreibung informiert worden sei. Die übrigen Räte stimmten seinem Vorschlag zu, in Zukunft bei ähnlichen Projekten die Auswahl der Firmen mitentscheiden zu dürfen.

In Sachen Radweg stimmte das Gremium der Vergabe zu, damit noch in diesem Jahr eingesät werden kann. Obwohl die Gemeinde die 23 000 Euro nicht bezahlen muss, hinterfragten die Räte die Höhe der Summe. Ingenieur Uwe Straub erklärte, dass es neben den Blumen im Grünstreifen auch um Bäume im hinteren Bereich zum Beispiel bei der Bushaltestelle gehe. Außerdem müsse eine Biotopverknüpfung mit Hecken angelegt werden.

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