61 Kinder erleben beim Zeltlager des TSV Kuchen besondere Olympiade

Auf dem Gelände „Ebersteinach“ fand jetzt das Zeltlager des TSV Kuchen statt. Passend zu den Olympischen Spielen erlebten die 61 Kinder an vier Tagen ein sportliches Programm.

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Den jungen Olympioniken hat es im Zeltlager des TSV Kuchen sehr gut gefallen.  Foto: 

Das Zeltlager des TSV Kuchen auf dem Gelände „Ebersteinach“ entpuppte sich heuer als ein Olympiadorf für 61 Kinder. Wie jetzt in Rio de Janeiro erstrahlte der Lagerplatz in internationalem Flair. Nicht zu kurz kam das Sportprogramm,  das den ein oder anderen schon einmal ins Schwitzen kommen ließ.

Gleich nach dem Bezug des Lagers begrüßte Göttin Olympia die Kinder und machte sie mit den olympischen Regeln vertraut. Es folgte sogleich das erste Spiel. Jetzt hieß es: Eins, zwei oder drei – letzte Chance vorbei! Das Wissensquiz mit bunt gemischten Fragen rund um die Olympiade verwandelte sich für manche relativ schnell zum Ratespiel. Der Nervenkitzel aber, ob man nun wirklich richtig steht, verlieh dem Spiel den gewissen Reiz.

Anschließend blieb den Buben und Mädchen bis zum Abendessen noch reichlich Zeit, sich bei Trampolinspringen, Fußballspielen oder anderen sportlichen Aktivitäten richtig auszutoben.

Nach Anbruch der Dunkelheit machte man sich auf, um bei einer Nachtwanderung das Olympische Feuer im Zuge eines Fackellaufs traditionell zu entzünden. Auf der Suche nach dem Feuer passierten so einige mysteriöse Dinge, über welche man sich im Anschluss noch bis tief in die Nacht hinein am Lagerfeuer zu unterhalten wusste.

Gut ausgeschlafen begann der nächste Tag mit dem Proben des Lagertanzes. Es folgte die  Lagerolympiade: Bei den unterschiedlichsten Disziplinen konnte man sein Können auf verschiedene Arten unter Beweis stellen. Im Dunkel der lauen Sommernacht erstrahlte das Soccerfeld in rotem Licht und das große Fußball-Nachtturnier nahm seinen Lauf.

Durch halb Kuchen führte anderntags die Dorfrallye. Unterschiedliche Aufgaben und Rätsel mussten gelöst und viele Orte besucht werden. So ging es durchs Gebüsch und über den Fluss, in welchem sich Gerüchten zufolge das ein oder andere ausgewachsene Krokodil aufhalten soll. Über ein wackliges Seil mussten die Teams behutsam die Fils überqueren, um am anderen Ufer sicher ins Lager zurückzukehren.

Bei Kaffee und Kuchen war nun das Lager für die Eltern und alle anderen Besucher geöffnet. Ihnen wurde ein abwechslungsreiches Programm im Zuge der großen Olympiashow geboten, welches bei allen sehr gut ankam.

Am letzten Tag hatten die Kinder noch einmal die Möglichkeit, unter Anleitung eine Runde Tennis zu spielen oder sich einfach nur mit dem Schläger vertraut zu machen. Bei der Siegerehrung, bei der Team Europa als Gewinner hervorging, kamen noch einmal die Bilder und Emotionen vom Wochenende in den Kopf und sorgten für den Abschluss des Olympiadorfs.

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