329. 000 Euro für Wäschenbeurer Spielplätze

Der Wäschenbeurer Gemeinderat hat jetzt die Arbeiten an neun Spielplätzen im Ort vergeben, darunter den Neubau im Baugebiet Wilmet III/Heuhof.

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Die Spielplatzgeräte installiert und saniert für rund 86.000 Euro eine Firma aus dem bayrischen Illertissen. Architekt Jens Jargon ergänzte, dass der Bauleiter der Firma in Winterbach im Remstal säße und von dort aus die Arbeiten vor Ort leiten könne. Übrigens würden die Spielgeräte aus dem sehr robusten Holz der Robinie angefertigt. Diesem werde 60 bis 80 Jahre Haltbarkeit bescheinigt, so Jargon.

Dieselbe Firma erhielt auch den Zuschlag für die Sonnensegel, die rund 10.000 Euro kosten werden. Die Göppinger Firma Lambert wird zudem für 2000 Euro einen Sonnenschirm liefern. Über die Vergabe der Gestaltung der Gartenanlagen hatte die Verwaltung bereits vorentschieden, da hier nur ein Angebot eingegangen sei.

Der Wäschenbeurer Bürgermeister Karl Vesenmaier betonte in der jüngsten Gemeinderatssitzung, dass man zuvor mit dem Kirchheimer Landschaftsgärtner einen Preisnachlass von zehn Prozent ausgehandelt habe. Hier liegen die Kosten bei etwa 168.000 Euro. Insgesamt gibt die Schurwaldkommune etwa 329.000 Euro für die Spielplätze aus. Mit den Arbeiten soll im Herbst und Winter begonnen werden, damit die Flächen im Frühjahr genutzt werden können.

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