Wieder Weltkindertag  in Göppingen

Kinder in Göppingen und Umgebung dürfen sich wieder auf den Weltkindertag in der Hohenstaufenstadt  freuen. Am kommenden Dienstag geht’s los.

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  Wie schon in den vergangenen Jahren wird auch dieses Jahr der Göppinger Marktplatz am Weltkindertag am kommenden Dienstag, dem 20. September, zu einem Ort für Kinder und Familien. Das  geht aus einer Pressemitteilung der Stadt hervor.

Der Arbeitskreis Weltkindertag lädt wieder zu einem bunten Programm von der zentralen Bühne bis zu vielen Spiel- und Informationsangeboten ein. Über 20 Vereine und Institutionen der Kinder- und Jugendarbeit bieten für Große und Kleine etwas um an diesem Tag dem Motto „Eine Stadt für alle Kinder“ gerecht zu werden. Zwischen 14 und 18 Uhr wird vor dem Göppinger Rathaus gespielt, gehüpft, gebastelt und vieles mehr.

Schirmherr Oberbürgermeister Guido Till wird auch dieses Jahr ein Grußwort sprechen, die „WeKiTa -Band“ zeigt ihr Können, eine Darbietung von „Die Zirkusmacher“ soll alle zum Staunen bringen und der Kinderchor der Grundschule im Stauferpark wird fröhliche Lieder singen. All dies soll zeigen, wie schön und bunt eine Stadt für alle Kinder sein kann. Die Veranstalter können zuversichtlich auf den Tag schauen. „In den vergangenen Jahren war es immer ein sehr schöner Nachmittag“, so Lothar Ober vom Aktivspielplatz Ursenwang, „wenn jeder Tag so schön zeigen würde, wie bunt Kinder die Stadt machen können, wäre vieles anders“, so der Jugendarbeiter weiter.

Wie auch in den vergangenen Jahren wird auch dieses Jahr ein Projekt unterstützt, das Kinder stark macht: die „Aktion Rückenwind“. Seit sechs Jahren bereits werden von diesem Aktionsbündnis Kindern und Jugendlichen geholfen, dass auch sie ihre Stärken und Talente entfalten können. Durch individuelle Zuschüsse für Familien mit geringem Einkommen wird die Möglichkeit gegeben, an Nachhilfe, Sommerfreizeiten oder Freizeitbeschäftigungen teil zu nehmen. Diese Möglichkeit gibt es aber nur durch kontinuierliche Spenden.

„Und wenn abends wieder einige Kinder glücklich, vielleicht mit einem Rest Kinderschminke im Gesicht ins Bett gehen, dann war es wieder ein Erfolg“, erklärt Thomas Franz vom Kreisjugendring. „Wenn darüber hinaus noch manche Eltern Informationen bekommen, die sie vorher nicht hatten, dann spielt nicht mal das Wetter eine Rolle“, fügt Kreisjugendreferent Volker Landskron mit einem Lächeln hinzu.

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