Von Menscha, Schwoba ond andere Tierla

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Von heiter-erotischen Bravheiten, sinnlich-betörenden Ungereimtheiten, nicht nur tierischen Begegnungen erzählt Claudia Pohel in ihrem Buch "Jedem Tierle sei Plässierle". Die Künstlerin lädt zum Lachen ein - mit ihren amüsanten Mundartliedern, ob über das Geschwätz der Leute, einen Riabagoischt oder die so "nützlichen" Sonderangebote. Doch will sie nicht nur der Kasper sein, beschäftigt sie sich doch auch mit der Politik, setzt ein Zeichen gegen Rechtsextremismus wie gegen Tierversuche. Auf 100 Seiten kann der Leser in die musikalische Welt von Claudia Pohel abtauchen. Eine kleine Kostprobe gibt es auch in das malerische Schaffen der Künstlerin, die nun seit einigen Jahren in Überlingen am Bodensee wohnt, aber aus dem Kreis Göppingen stammt und hier viele Jahre künstlerisch aktiv war.

Fast fünfundzwanzig Jahre ist sie nun im Ländle und im angrenzenden Ausland, der Schweiz, musikalisch unterwegs und feiert im Sommer ihr Bühnenjubiläum.

Info Claudia Pohel: "Jedem Tierle sei Plässierle", ISBN 978-3-937367-54-5, 15 Euro

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