Vater will 13 000 Euro Schmerzensgeld zahlen

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Im Rahmen eines Adhäsionsverfahrens hat das Opfer als Nebenklägerin im Strafprozess auch zivilrechtliche Ansprüche geltend gemacht. Diese endeten mit einem Vergleich: Der Vater verpflichtet sich, 13 000 Euro als Schmerzensgeld an seine Tochter zu bezahlen. Außerdem muss er für alle durch die Straftaten ausgelösten Folgeschäden aufkommen. Der 42-jährige Schlosser besitzt keinerlei Vermögen, will aber im Gefängnis arbeiten, um so das Geld schrittweise abzustottern. Der Vorsitzende Richter am Ulmer Landgericht, Reiner Gros, wertete den Vergleich als "kleine Geste einer gewissen Aussöhnung".

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